Aufträge für Verkehrssicherheitsanlagen in Höhe von über 24 Mio US-Dollar in Nordamerika

(PresseBox) ( Jena, )
Der Photonik-Konzern Jenoptik hat im ersten Quartal 2021 Aufträge für Verkehrssicherheitsanlagen im Gesamtwert von über 24 Mio US-Dollar (ca. 20 Mio Euro) in den USA und Kanada erhalten. Diese sollen dazu beitragen, Initiativen rund um „Vision Zero“ zu unterstützen und Gemeinden sicherer zu machen.

Die Aufträge beinhalten sowohl bestehende Verkehrssicherheitstechnik als auch die neueste Version der VECTOR-Kameraplattform von Jenoptik. Sie wurde als zusätzliches Modul für die Geschwindigkeitsmessung mit kombinierter automatischer Kennzeichenerfassung (AKLS oder Englisch ANPR, Automated Number Plate Recognition) entwickelt. An Orten, an denen Fahrzeuggeschwindigkeiten über kurze Distanzen kontrolliert werden müssen, ist VECTOR eine praktische und kostengünstige Lösung, die es Polizei und Sicherheitsbehörden ermöglicht, die Verkehrssicherheit an Kollisions- und Gefahrenstellen zu erhöhen.

„Als Anbieter von Lösungen für Verkehrssicherheit und öffentliche Sicherheit sehen wir es als wichtige Aufgabe, die ‚Vision Zero‘ zu unterstützen und damit zugleich die Sicherheit in Gemeinden auf der ganzen Welt zu verbessern. Wir freuen uns, mit unseren Produkten und Lösungen zu mehr Verkehrssicherheit in Nordamerika beitragen zu können“, so Dr. Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der Jenoptik.

„Vision Zero“ ist ein multinationales Verkehrssicherheitsprojekt, das wichtige Ziele und Initiativen für die Verkehrssicherheit festlegt. Der Fokus liegt dabei darauf, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten zu reduzieren und das Bewusstsein dafür zu erhöhen, wie die Sicherheit im Straßenverkehr und in Gemeinden verbessert werden kann. „Von großen Metropolen bis hin zu Kleinstädten haben sich immer mehr Gemeinden in den USA zu Vision Zero verpflichtet. Wir beobachten, dass immer mehr Verkehrs- und Gesundheitsbehörden oder Bürgermeisterämter Initiativen ergreifen, um die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten zu reduzieren und so die öffentliche Sicherheit zu erhöhen“, sagt Stefan Traeger.

Über Jenoptik und die Division Light & Safety

Optische Technologien sind die Basis unseres Geschäfts: Jenoptik ist ein global agierender Technologie-Konzern und in den drei auf Photonik basierenden Divisionen Light & Optics, Light & Production und Light & Safety aktiv.

Die Jenoptik-Division Light & Safety bietet Straßenverkehrslösungen für die öffentliche Sicherheit. Zum Produktportfolio gehören umfassende Systeme rund um den Straßenverkehr, wie Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen sowie kundenspezifische Lösungen zur Identifizierung anderer Verkehrsverstöße einschließlich der Messung von Durchschnittsgeschwindigkeiten (Abschnittskontrolle). Darüber hinaus bietet die Sparte umfangreiche Dienstleistungen rund um die Verkehrsüberwachung an – diese decken die gesamte begleitende Prozesskette ab einschließlich der automatisierten Datenverarbeitung und -analyse. Besondere Expertise besteht in Bezug auf automatische Kennzeichenlesesysteme (AKLS) einschließlich Anwendungen für die Polizei. Diese Systeme erfassen, analysieren und helfen dabei, Bedrohungen der öffentlichen Sicherheit wie organisierte Kriminalität und Verstöße gegen Grenzkontrollen durch den Einsatz einer vorausschauenden Echtzeit-Datenanalyse zu bekämpfen. Darüber hinaus bietet die Division Light & Safety technische Lösungen für die Mautkontrolle an. Für diese Anwendungen hat die Sparte innovative Überwachungssäulen entwickelt, die verschiedene digitale Sensortechnologien wie Stereobildverarbeitung und Achszahlerkennung in einem einzigen System kombinieren. Mit globaler Erfahrung auf der Basis von mehr als 30.000 gelieferten Systemen weltweit sowie lokalem Know-how durch ein starkes Partnernetzwerk in mehr als 80 Ländern trägt die Sparte dazu bei, Straßen und Kommunen sicherer zu machen.
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