Design Thinking: Problemlösungspotenzial ist enorm

Wie ITGAIN denkt, wenn es um innovative Lösungen geht? Wir nutzen Design Thinking

(PresseBox) ( Hannover, )
Unternehmen suchen fortlaufend nach neuen Wegen zur Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen. Insbesondere Design Thinking besitzt ein hohes Problemlösungspotenzial. Um dieses zu erschließen, ist jedoch Methodenkompetenz erforderlich. Unter anderem muss trotz inhaltlicher Freiheit eine charakteristische Schrittfolge eingehalten werden.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fokus

Alteingesessene Experten punkten in Unternehmen zwar mit Erfahrung, verlieren oftmals jedoch den Blick für bedeutende Veränderungen des Marktes und für Innovationen. Beim Kreativprozess Design Thinking werden Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachbereichen bewusst zusammengebracht, um sich gegenseitig auf Neuerungen und übersehene Entwicklungen aufmerksam zu machen. Die unterschiedlichen Sichtweisen eröffnen ein deutlich größeres Spektrum an nutzerorientierten Ideen. Charakteristisch ist zudem eine starke Lösungsorientierung, der jedoch stets eine genaue Problemanalyse vorausgeht. Ein weiteres Kernelement stellt die kreative Entfaltung dar. Machbarkeit und Umsetzung werden erst in einer späteren Phase untersucht, um die Ideenfindung nicht zu beeinträchtigen. Bedeutsam ist zudem die deutlich ausgeprägte Kunden- und Nutzerorientierung.

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Sieben Schritte: Prozess des Design Thinking birgt hohes Problemlösungspotenzial


Um das Design-Thinking-Problemlösungspotenzial zu nutzen, sollte ein mehr oder weniger festgelegter Rahmen bestehen, welcher im Regelfall aus sieben Sprints besteht. Zunächst geht es darum, ein Problem präzise zu identifizieren und eine Fragestellung zu entwickeln, unter der die Problemlösung erfolgen kann.

Danach folgt eine Analysephase, in deren Rahmen genaue Beobachtungen dafür sorgen, herauszufinden, warum das Problem besteht und wie es sich inhaltlich darstellt. Die durchgeführten Recherchen werden anschließend auf einen Nutzer-Prototypen übertragen, um dessen Wünsche und Anforderungen zu ermitteln. Im Idealfall führt dieser Schritt, der viel Empathie erfordert, zu einer Lösung für alle Nutzer.

Im vierten Sprint folgt ein Brainstorming zur Ideenfindung. Hierbei greifen bestimmte Spielregeln, die sicherstellen, dass sich jeder Beteiligte frei entfalten kann. Wurde ein Lösungsweg gefunden, wird dieser an aufwandsarmen Prototypen getestet. Aufgrund der Tests ist es wiederum möglich, Verbesserungen und Verfeinerungen vorzunehmen. Die Schritte "Testing" und "Verfeinerung" können im Übrigen beliebig oft wiederholt werden, um möglichst nahe an das Optimum zu gelangen. Sind keine weiteren Verbesserungen mehr möglich, endet der Design-Thinking-Prozess.

Anwender sind begeistert

Immer mehr Unternehmen nutzen das enorme Problemlösungspotenzial von Design Thinking. Dies bestätigt unter anderem das Beratungsunternehmen ITGAIN, das seine Methodenkompetenz in diesem Bereich bereits in zahlreichen Projekten eingebracht hat.

"Die Kunden sind vor allem von dem konzentrierten Blick auf den Auftraggeber, dem experimentellen Charakter und der schlanken, auf Prototypen ausgerichteten Vorgehensweise begeistert" - so lautet das Fazit von Peter Lissok, Prokurist der ITGAIN.

Erfolgreiches Design Thinking erfordert ein fachlich kompetentes, sozial starkes und interdisziplinäres Team, ein offenes und kreatives Raumkonzept und die erwähnten Prozessschritte, welche ein Problem letztlich in eine innovative Lösung verwandeln. Grundvoraussetzung hierfür ist jedoch auch ein Kulturwandel in Unternehmen - hin zu Kreativität.
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