iTAC Software AG feiert 10jähriges Firmenjubiläum

iTAC Software zeigt MES-Visionen für das nächste Jahrzehnt auf

(PresseBox) ( Dernbach, )
Nach den Anfängen im Telekommunikations- und Automobilumfeld ist die iTAC Software AG heute eine der führenden MES- und Traceability Anbieter für alle Branchen der Produktion. Beim 10jährigen Firmenjubiläum im September 2008 blickte das Unternehmen nicht nur zurück, sondern kündigte eine neue Generation ihrer innovativen MES-Software an.

„20.000 Anlagenmodule in mehr als 13 Ländern kommunizieren mit der iTAC.MES.Suite“ - mit diesen beeindruckenden Zahlen begrüßte Robert Hoog, Vorsitzender des iTAC-Aufsichtsrates die 120 Gäste bei den Jubiläumsfeierlichkeiten im Klostergut Besselich in Urbar.
Dank eines hervorragenden Produkts und dessen fortlaufender Weiterentwicklung sei es dem Unternehmen in den letzten 10 Jahren stets gelungen, seine Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden. „Einmal iTAC –immer iTAC“ fasste er diese gelebte Begeisterung für das Unternehmen zusammen, die der Aufsichtsrat mit zahlreichen Kunden, 28 Partnerfirmen und 60 Mitarbeitern gleichermaßen teile.

„Komplexität durch Erfolg beherrschen“ beschrieb David Burger, Vor-standsvorsitzender iTAC Software AG, CEO die Herausforderung, der sich das Unternehmen verschrieben hat.
„Der Bedarf an stabilen, skalierbaren Lösungen ist da – der starke präventive Ansatz der iTAC.MES.Suite (Built as planned) wird auch in Zukunft der Schlüssel zum Erfolg sein“, ist sich Burger sicher.
Wenn sich künftig Produktionsanlagen und IT-Systemlandschaften noch enger verzahnen würden, sei die branchenübergreifende MES-Software die ideale Lösung.

Lob und Anerkennung gab es auch seitens des Landesministeriums Rheinland-Pfalz. Dr. Ulrich Link, Leiter der Abteilung Innovation & Mittelstand bezeichnete die iTAC Software AG als „Vorzeigeunternehmen“ und gratulierte für die beeindruckende Leistung, das Unternehmen trotz schwieriger Zeiten zu gründen und erfolgreich auszubauen. „Viele der in den 90er Jahren gegründeten Unternehmen, die von Venture Capital unterstützt wurden, sind heute nicht mehr da“, bestärkte er seine Ausführungen.

„Es muss Menschen geben, die Innovation treiben“, eröffnete Dieter Meuser, CTO und Gründer iTAC Software AG seinen Rückblick auf 10 Jahre iTAC. Einer dieser Menschen sei sein damaliger Vorgesetzter Hans-Georg Schneider bei der Bosch Telecom GmbH in Limburg gewesen. Als Ende der 80er / Anfang der 90er das Schlagwort CIM (Computer Integrated Manufacturing) in aller Munde gewesen war, habe er dieses Thema vorangetrieben.

Die Erstellung eines praxisorientierten Lastenhefts zur Implementierung eines Qualitätsdatenerfassungssystems durch die Bosch Telecom GmbH im Jahr 1991 sei letztlich der Grundstein zur Firmengründung der iTAC Software am 1.8.1998 durch Dieter Meuser, Christine Lahnstein und Volker Burch gewesen.

Meuser zeigte wichtige Meilensteine in der Unternehmensgeschichte auf :
• vom REPRO-System zum MES-Produkt „easy works“ bis hin zur iTAC.MES.Suite.
• Vom ersten MES-Kunden Mannesmann VDO (heute Continental) in 2000, dem ersten US-Kunden Caterpillar im Jahr 2001, dem ersten weltweiten Rollout der MES-Software im Jahr 2005 bei der Hella Hueck AG bis hin zur Realisierung eines Tracking & Tracing System zur Unterstützung des Baus der Ostseepipeline für die Nordstream AG (Joint Venture Gazprom/BASF/EON).
• Von den Anfängen in der Telekommunikationsbranche bis zur Gewinnung neuer Kunden in den Branchen Automotive, HighTech, Medizintechnik, Energie & Versorgung.

Dabei betonte Meuser, dass neben den großen, weltweiten Kunden auch die Mittelständischen Kunden sehr wichtig für den Software-Hersteller seien. Abschließend dankte er, wie schon seine Vorredner, den Mitarbeitern des Unternehmens für den engagierten und unermüdlichen Einsatz: „Voller Idealismus treibt das iTAC-Team eine ständige Verbesserung der iTAC.MES.Suite voran“, so Meuser.

„Man muss wissen, was man kann und was man nicht kann“, eröffnete Martin Heinz, Vice President Product Management
der iTAC Software AG seinen Vortrag zur Entwicklung und Strategie der iTAC.MES.Suite.
In einem unüberschaubaren Markt von MES Anbietern, sei es der iTAC Software AG gelungen, sich durch die Plattformneutralität der Software technologisch und durch den breiten funktionalen Umfang (Portfolio) auch fachlich von den Mitbewerbern zu differenzieren.

„Die Beweggründe für den Einsatz einer MES-Software aus Sicht der Unternehmen sind klar definiert. Durchlaufzeitreduktion, Transparenz, Produktionsverbesserung, Produktivitätsverbesserung, Planungssicherheit, Termintreueerhöhung etc. Es geht längst nicht mehr nur um die reine Rückverfolgung“, so Heinz. Daher habe man
seit 2007 den Mehrwert der iTAC.MES.Suite mit dem Slogan „More than just Traceability“ bewusst hervorgehoben. Vier funktionale Services zeichnen das Produkt aus: Traceability (TR-Service), Quality Management (QM-Service), Production Management (PM-Service), Material-Logistic (ML-Service).

„Im ständigen Austausch mit Kunden, User Groups, Arbeitsgruppen und Verbänden entwickeln wir das bereits etablierte MES-Funktionsportfolio im Umfeld einer durchgängigen Betriebs-, Maschinen- und Qualitätsdatenerfassung und deren Analysen ständig weiter“, ergänzte Heinz.

Kurz vor Beginn der festlichen Abendveranstaltung überraschte Frank Meilinger, Advanced Technology Division mit einer wahren Innovation. Er kündigte die „Next Generation“ der bewährten MES-Software an: „Wir werden mit der iTAC.MES.Suite Release 7.0. als erster MES-Anbieter weltweit komplett auf die neueste Java Enterprise Technologie Java Enterprise Edition 5 (Java EE 5) aufsetzen“, so Meilinger.

Java EE 5 sei ein Framework für Softwarehersteller, kein Produkt, betonte er und eigne sich vor allem für mehrschichtige Anwendungen, die rund um die Uhr laufen müssen. „Indem iTAC auf den neuesten technologischen Industriestandard setzt, können wir unseren Kunden zahlreiche Vorteile bieten.“

Unter anderem sei die iTAC.MES.Suite Rel. 7.0 auf allen für kritische Geschäftsanwendungen relevanten Java Application Server Plattformen wie z.B. BEA WebLogic, IBM WebSphere, SAP NetWeaver, Oracle Application Server, Red Hat JBoss und Sun Java System Application Server lauffähig und biete dadurch einen langfristigen Investitionsschutz. „Wir können den Entwicklungsaufwand für redundante Funktionen und Schnittstellen reduzieren und mehr Zeit in die funktionale Weiterentwicklung unserer Software investieren“, zeigt sich Meilinger zuversichtlich.
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