Streaming & IPTV: Neuer Speedtest zeigt, ob die Datenrate für Internetfernsehen ausreicht

Wie schnell muss der Internetzugang für populäre IPTV- und Streamingdienste sein und wie ermitteln Verbraucher, ob der eigene Zugang schnell genug ist?

Streaming und IPTV am Fernseher
(PresseBox) ( Leipzig, )
Mehr und mehr Serien, Filme und Dokumentationen schauen Verbraucher nicht mehr im linearen Fernsehen, sondern greifen auf Streaming oder IPTV-Dienste zurück. Wann immer man will und so lange und so oft wie gewünscht, stehen Video- und TV-Inhalte zur Verfügung. Doch reicht die eigene Internetverbindung bzw. die Datenübertragungsrate eigentlich für Video-Streaming in HD oder gar Ultra-HD-Qualität aus? Mit dem neuen Speedtest von IPTV-Anbieter.info erhält man nicht nur die genauen Geschwindigkeiten für den Down- und Upload seines aktuellen Anschlusses, sondern kann auch gleich prüfen, ob die Datenrate für IPTV & Streaming in bester Qualität überhaupt ausreicht.

SD, HD oder Ultra-HD - diese Datenraten benötigen Verbraucher für IPTV & Streaming

TV-Empfang über IPTV statt Kabel oder Satellit – darauf setzen schon mehr als 4 Millionen Haushalte in Deutschland. Anbieter wie Deutsche Telekom (Magenta TV), Vodafone (Giga TV Net) oder 1&1 (HD TV) bieten unzählige Fernsehprogramme in bester HD-Qualität. Doch wieviel Datenpower verlangen diese Anschlüsse überhaupt? Und wie sieht es beim Streaming TV über Joyn, Waipu und Zattoo oder beim Streaming über Netflix, Amazon, Disney+ und Co. aus?

Fernsehen in HD-Qualität – unter 6 Mbit/s läuft fast nichts

IPTV entpuppt sich bei genauem Hinsehen als ein wahrer Datenfresser. So benötigt man zum Beispiel für den Empfang eines HD-Fernsehsenders bei Magenta TV einen Tarif mit mindestens 16 MBit/s. Für das Angebot von Vodafone sollen dem Anbieter nach bereits 10 MBit/s reichen. Sobald jedoch mehrere Geräte im Haushalt laufen, teilen sich diese die Bandbreite. Wer IPTV-Pakete bucht, wird daher vom Anbieter schon bei Abschluss der Verträge darauf hingewiesen.

Ähnlich verhält es sich bei Streaming-TV Anbietern in HD. Bei Zattoo markieren 5-8 Mbit/s das unterste Level, Magenta TV per App verlangt 6 Mbit/s, Joyn 7 Mbit/s. Einzig waipu.tv sticht mit 16 Mbit/s als besonders datenhungrig heraus.

Ultra-HD beim Streaming – ab ca. 25 MBit/s ist man auf der sicheren Seite

Wer Serien und Filme in 4K UHD schauen möchte, muss mindestens eine Datenübertragungsrate von 25 MBit/s vorhalten können, sagt Sebastian Schöne von IPTV-Anbieter.info. Netflix, Apple und Disney+ verlangen explizit 25 Mbit/s als Untergrenze, während Amazon sich mit wenigstens 15 MBit/s noch relativ bescheiden gibt. Erst bei HD-Qualität entspannen sich die Anforderungskriterien etwas. Hier reichen für Netflix sowie Disney+ schon 5 MBit/s. Amazon setzt 3,5 MBit/s als Untergrenze.

YouTube und Twitch – Welche Bandbreite ist nötig?

Je größer die nutzbare Bandbreite, desto brillanter wird natürlich tendenziell auch die Bildqualität. Das gilt beim TV-Streaming genauso wie beim Erstellen von Inhalten, also dem Streamen zu YouTube und Twitch.

„Steigende Relevanz erfährt daher auch die Uploadrate. Hierauf legen fälschlicher Weise noch zu viele Verbraucher ihr Augenmerk. Nicht nur beim Hochladen von Fotos und Videos in soziale Netzwerke, sondern auch das Streamen von Videos zu YouTube und Twitch verlangt dem Internet-Anschlüssen mehr und mehr ab“, wie Sebastian Schöne, Geschäftsführer bei IPTV-Anbieter.info, betont. Für SD-Qualität beim Live-Streaming genügt meist schon ein Upload von rund 1-2 MBit/s. Will man Videos mit Ultra-HD oder 4K-Qualität an die Zuschauer bringen, bewegt man sich schnell an der derzeitigen Upload-Obergrenze für Privattarife via VDSL oder Kabel. Diese liegt bei 30-50 MBit/s.

So funktioniert der IPTV-Speedtest

Verbraucher können mit dem Speedtest von IPTV-Anbieter.info ganz einfach herausfinden, ob ihre Datenübertragungsrate für SD, HD oder gar UHD (4K) ausreicht. Man braucht nichts weiter tun, als auf https://www.iptv-anbieter.info/test/speedtest.html mit einem Klick den Test zu starten. Der Rest funktioniert automatisch. Schon nach wenigen Sekunden steht das Ergebnis bereit. Das Tool zeigt die aktuelle Downloadrate, Uploadgeschwindigkeit, Ping und Jitter (Streuung der Pingmessungen). Der Nutzer erfährt so, mit welcher Geschwindigkeit er bei seinem Anbieter im Internet unterwegs ist und kann so sofort einschätzen, ob sich die Anschaffung eines 4K-Gerätes bzw. Streaming-Tarifs mit der aktuellen Bandbreite überhaupt lohnt.
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