Moderne Mitarbeiterführung im Werkzeug- und Formenbau

Arbeitskreis trifft sich am 28. November 2019 bei Vorwerk in Wuppertal

Mitarbeiterführung in der Produktion: Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter fördern und fordern? (Quelle: Pixabay.com, CC0 Creative Commons - Kein Bildnachweis nötig) (PresseBox) ( Hannover, )
Es gibt diverse Arten, wie Führungskräfte mit ihren Mitarbeiten umgehen. Doch wie sieht der richtige Führungsstil im Zuge der Digitalisierung aus? Was müssen Führungskräfte beachten, wenn sie plötzlich mit Digital Natives konfrontiert werden? Haben diese vielleicht andere Bedürfnisse als ältere Mitarbeiter? Solche Fragen stellen sich auch Unternehmen aus dem Bereich des Werkzeug- und Formenbaus. Darum wurde das Thema Mitarbeiterführung auf die Agenda des nächsten Treffens des Arbeitskreises Werkzeug- und Formenbau (AKWZB) gesetzt. Die Veranstaltung findet am 28. November 2019 bei Vorwerk in Wuppertal statt. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.

„Moderne Mitarbeiterführung im Werkzeug- und Formenbau“ ist das Leitthema des Arbeitskreistreffens, das vom Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH gemeinsam mit dem VDMA Werkzeugbau organisiert wird. In Fachvorträgen sprechen Experten unter anderem darüber, wie sich das Führen in Zeiten von Digitalisierung und Agilität verändert und welche unterschiedlichen Führungsstilbedürfnisse es gibt. Haben junge Mitarbeiter andere Bedürfnisse als ältere? Und welche Rolle spielt die digitale Transformation? Gastgeber ist die Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG in Wuppertal, deren Besichtigung am Nachmittag auf dem Tagesprogramms steht.

Zu den Mitgliedern des Arbeitskreises zählen hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen. Als überregionales Kooperationsnetzwerk richtet sich der AKWZB an Unternehmen der Branche Werkzeug- und Formenbau. Da sich das IPH in vielen Forschungsprojekten ebenfalls mit dem Werkzeugbau befasst, hat es den Arbeitskreis bereits 1997 ins Leben gerufen. So hat sich das Institut unter anderem mit der Prozesskombination Querkeilwalzen mit mehrdirektionaler Umformung beschäftigt oder mit der automatischen Angebotskalkulation für Folgeverbundwerkzeuge.

Ziel des Arbeitskreises ist es, eine enge Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus mit Forschungsreinrichtungen zu erreichen. Für die Unternehmen bietet er ein Forum für den Erfahrungs- und Wissensaustausch, eine Diskussionsplattform für aktuelle Fragestellungen, einen Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und gleichzeitig Raum für Kooperationen. Das alles kann dazu beitragen, die Innovationskraft der Mitglieder zu stärken und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Die Mitglieder können sich bei den dreimal pro Jahr stattfindenden Arbeitskreistreffen branchenübergreifend über ihre aktuellen technologischen oder organisatorischen Fragestellungen austauschen und gemeinsam mit anderen Unternehmen Lösungsansätze entwickeln – und das in lockerer und ungezwungener Atmosphäre. Neue Mitglieder können jederzeit dem Arbeitskreis beitreten oder unverbindlich an einem der Treffen teilnehmen. Das erste Treffen ist kostenlos, anschließend kostet eine Mitgliedschaft 1.000 Euro pro Jahr.

Das nächste Arbeitskreistreffen findet am 28. November 2019 von 9:00 bis 16:00 Uhr bei Vorwerk in Wuppertal statt. Anmeldungen zur Veranstaltung sind bis zum 15. November 2019 unter www.akwzb.de möglich. Veranstaltungsort ist die Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG, Blombacher Bach 3, in 42270 Wuppertal. Am Vorabend laden die Veranstalter alle interessierten Teilnehmer zu einem gemeinsamen Abendessen ein.
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