CeBIT 2006: InterSystems sorgt für bessere Prozessintegration im Krankenhaus

Universelle Integrationsplattform Ensemble unterstützt Scoring-Lösung für die intensivmedizinische Komplexbehandlung

Firmenlogo InterSystems (PresseBox) ( Hannover, )
Auf der CeBIT 2006 (Halle 3, Stand 20 und eHealth-Area in Halle 9, Stand C52/1, Standplatz 16) stellt InterSystems einen weiteren Baustein zur Prozessintegration im Gesundheitswesen vor. Basierend auf der universellen Integrationsplattform Ensemble wurde gemeinsam mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) die erste automatisierte Scoring-Lösung zur Erfassung der Parameter für die intensivmedizinische Komplexbehandlung (IMKB) realisiert. Seit dem 1.1.2006 läuft das System im Routinebetrieb. Auf der CeBIT gewährt InterSystems interessierten Besuchern mittels eines anonymisierten Live-Zugriffs Einblicke in die Originaldaten der DHZB-Anwendung.

Seit Jahresbeginn sieht eine Änderung der einschlägigen Gebührenordnung höhere Vergütungen für aufwendigere intensivmedizinische Behandlungen vor. Der erhöhte Aufwand muss jedoch anhand vorgegebener Kriterien, die Eingang in ein komplexes Scoring-Schema finden, dediziert nachgewiesen werden. Die manuelle Erfassung der relevanten Daten ist sehr zeitaufwendig und zudem fehleranfällig, so dass eine automatisierte Lösung hier für klare Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Kliniken sorgt.

Softwaretechnisch waren hierzu am DHZB zunächst Integrationsaufgaben zu lösen: Die Befunde und Parameter der intensivmedizinischen Überwachung werden automatisiert von externen Geräten wie Monitoren und Beatmungsgeräten in eine „elektronische Kurve“ übernommen. Diese Daten müssen dann mit denen des Krankenhaus-Informations-Systems verknüpft werden, das über alle administrativen Patientendaten wie z.B. Name, Krankenkasse, Diagnosen, Behandlungen, Prozeduren und Abrechnungsdaten verfügt. Das DHZB entschied sich für die universelle Integrationsplattform von InterSystems, mit der sich die Quellsysteme schnell und kostengünstig verbinden ließen. Zugleich wurde mittels Ensemble eine „Prozesslogik“ für die Ermittlung der korrekten Prozedurcodes aus den erfassten Leistungen abgebildet und in einer zentralen Applikation hinterlegt. Durch eine permanente Überwachung der automatisierten Datenerfassung ist zudem sichergestellt, dass im Störfall rechtzeitig manuell korrigiert bzw. ergänzt werden kann. Infolge der Automatisierung bleibt dem Fachpersonal im Normalbetrieb erheblich mehr Zeit für die Versorgung der Patienten.

„Bei diesem kritischen Projekt, bei dem es nicht nur um die Integration der Anwendungen ging, sondern vor allem um eine vereinfachte Abrechnung durch eine automatisierte und optimierte Kodierung als Grundlage für die Ermittlung der Fallpauschalen, wollten wir kein Risiko eingehen. Deshalb haben wir uns für Ensemble entschieden. Wir arbeiten seit Jahren eng mit InterSystems zusammen und haben durchweg positive Erfahrungen gemacht“, so Marcus Werners von der Stabsstelle Controlling – Organisation beim Deutschen Herzzentrum Berlin.

Dank langjähriger Erfahrung verfügt InterSystems über umfassendes Know-how im Gesundheitswesen. So setzen alle zehn der laut U.S.News and World Report “besten” Krankenhäuser der USA und sechs der zehn größten Softwareanbieter im Gesundheitswesen auf die Anwendungstechnologie von InterSystems. Weitere Informationen über Prozessintegration im Krankenhaus einschließlich eines kostenlosen White Papers zum Thema bietet die Website von InterSystems unter www.InterSystems.de/eHealth.

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