Interoute hat die Bandbreite des CERN fuer das Urknallexperiment stark erhoeht

Internetverkehr auf CERN-Website steigt um 1066 Prozent

Teilchenbeschleuniger (PresseBox) ( Berlin, )
Am 10. September wurde der erste Protonenstrahl erfolgreich durch den 27 Kilometer langen und weltweit leistungsstaerksten Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider1) des CERN2) geschickt. In Erwartung eines ploetzlichen Anstiegs des Internetverkehrs an diesem Tag, hatte das CERN bei Interoute zusaetzliche Netzwerkkapazitaet bestellt. Innerhalb kuerzester Zeit erhoehte Interoute die Datenuebertragungsrate fuer den Internetverkehr auf den Webseiten des CERN am 10. September von den ueblichen 30MB/s auf 350MB/s - eine Steigerung um 1066 Prozent.

Interoute, Betreiber von Europas groesstem Next Generation Netzwerk, hat fuer die Dauer des Tests die Bandbreite des CERN um das Sechsfache gesteigert, um die Nachfrage der Online-Besucher befriedigen zu koennen.

"Dieses historische Ereignis hat fuer Aufsehen erregt - und sehr viele Menschen verfolgten das Experiment ueber die Website des CERN weltweit. Das bescherte dem CERN nicht nur Spitzenwerte beim Stromverbrauch, sondern auch Hoechstraten bei den Aufrufen der Website. Das Internet ist mittlerweile zu einem zentralen Medium fuer die Informationsbeschaffung bei bedeutenden Ereignissen avanciert.

Seine Verfuegbarkeit wird vorausgesetzt. Unternehmen muessen auf ploetzliche Zunahmen des Netzverkehrs im Internet vorbereitet sein und reagieren koennen. Interoute ist in der Lage, seinen Kunden grosse Volumina an IP-Kapazitaet kurzfristig bereitzustellen - bis zu 10 GB/s in nur 10 Tagen", sagt Jens Leuchters, Country Manager Deutschland und Oesterreich bei Interoute.

Ueber das CERN

Die Europaeische Organisation fuer Kernforschung CERN ist das weltgroesste Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik. Das Hauptgelaende des CERN befindet sich bei Genf. Mitgliedsstaaten sind momentan: Oesterreich, Belgien, Bulgarien, Tschechien, Daenemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Italien, Niederlanden, Norwegen, Polen, Portugal, Slowakei, Spanien, Schweden, Schweiz, Grossbritannien und Nordirland. Indien, Israel, Japan, Russland, die Vereinigten Staaten von Amerika, Tuerkei, die Europaeische Kommission und die UNESCO haben als Nichtmitglieder einen Beobachterstatus.
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