Bei der Auswahl des richtigen Barcode- oder Etikettendruckers empfiehlt Intermec:
Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist die Robustheit des Geräts für die jeweilige Einsatzumgebung. Robuste Barcodedrucker arbeiten in der Regel mit Thermodirektdruck oder Thermotransferdruck. Die Lösungen von Intermec zeichnen sich dabei besonders durch ihre Langlebigkeit bei anhaltend hoher Leistung aus. Mit einem umfassenden Sortiment an Druckern und Geräteverwaltungslösungen wird das Unternehmen den verschiedensten Anforderungen an Vernetzung, Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit gerecht.
Prozessoptimierung durch die richtige Druckerwahl
Barcodes haben in der Distribution und in der Fertigung eine Schlüsselrolle, somit steht die Leistungsfähigkeit des Druckers in einem direkten Zusammenhang zur Produktivität eines Unternehmens - und ist ein weiterer Gradmesser bei der richtigen Auswahl. Gerade beim Etikettendruck erbringen wenige gesparte Sekunden pro Arbeitsgang deutlich höhere Effizienz.
Insbesondere mobile Drucker helfen durch ihre Flexibilität, Prozesse zu optimieren sowie die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Diese eignen sich gerade im Einsatzbereich von Lager-, Filial- und Vor-Ort-Anwendungen, einschließlich POS- und Außendiensttechnikerlösungen sowie Post- und Lagerapplikationen. Die robusten, mobilen Etiketten- und Quittungsdrucker PB21, PB22, PB32, PB50 und PB51 von Intermec bieten zudem eine hohe Speicherkapazität und drucken bis zu drei Mal schneller als Lösungen anderer Anbieter.
Intelligentes Drucken
Im Gegensatz zu herkömmlichen Druckern, die über Bedienerkonsolen und LCD-Displays verfügen, sind Intelligente Drucker programmierbar und können so Druckaufträge eigenständig, das heißt ohne Steuerung durch einen PC oder ein anderes Gerät, ausführen. Außerdem verfügen Intelligente Drucker über eine höhere Speicherkapazität als computerabhängige Drucker. Der Markt bietet mittleerweile auch mobile Drucker mit intelligenten Funktionen.
Mithilfe eines automatischen Versandprüfungsprozesses nutzt beispielsweise ein Hersteller die Verbindung zwischen Waagen und Intelligenten Druckern: Dabei werden die Auftragsdatensätze von Kunden, einschließlich einer Liste aller für die Auftragsabwicklung notwendigen Teile, in den Speicher des Intelligenten Druckers heruntergeladen. Der Drucker stellt eine Verbindung zu einer Waage und einem Lichtmast her. Vor dem Verpacken stellt ein Versandmitarbeiter einen Versandkarton auf die Waage und beim Hineinlegen in den Karton wird das Gewicht der einzelnen Teile aus der Datenbank im Drucker abgerufen. Wenn das Gewicht falsch ist, leuchtet am Lichtmast ein rotes Warnlicht auf. Dann gibt der Drucker dem Mitarbeiter die Anweisung, das Problem vor dem Fortfahren zu beheben. Ein Versandetikett wird nur ausgedruckt, wenn für die jeweilige Anzahl von Artikeln im Auftrag das richtige Gewicht erfasst wird.
Dank dieses Verfahrens konnten beim genannten Hersteller die früher durchschnittlich 25 bis 30 Versandfehler pro Monat auf nahezu 0 gesenkt werden. Bei Vertragsstrafen von 200 US-Dollar pro Fehler amortisierte sich die Implementierung des Intelligenten Druckers innerhalb von sechs Wochen, und die Einsparungen bei den Betriebskosten im ersten Betriebsjahr lagen bei 54.000 US-Dollar.
Intermec brachte 1981 den ersten On-Demand-Barcodedrucker im Thermodirektverfahren auf den Markt. Alle Smart Printer des Auto-ID-Spezialisten sind XMLready und können daher direkt auf die Daten XMLkompatibler Systeme zugreifen.