Medi & Ator und der Weihnachtsvirus

Eine fantastische Weihnachtsgeschichte nicht nur für Weihnachten

Medi & Ator, die Weihnachtsmediatoren
(PresseBox) ( Altenkirchen, )
Die fantastischen Weihnachtsgeschichten von Medi & Ator sind mittlerweile schon längst zu einer Tradition geworden. Jedes Jahr zu Weihnachten gibt es eine neue Episode und einen spannenden Fall, der so verzwickt ist, dass er nur durch eine Mediation gelöst werden kann. Wie in jedem Jahr gelingt es den leidenschaftlichen Mediatoren Medi & Ator auch diesen Konflikt auf ihre wundersame Art und Weise zu lösen.

Die Konflikte haben stets etwas mit Weihnachten zu tun, natürlich geht es um die Mediation, also die Kunst der Vermittlung im Streit. Und vielleicht geht es auch um noch mehr.

In der heute veröffentlichten, 9. Episode von Medi & Ator ist der Konflikt zwischen Frau Weihnacht und Herrn Virus aufzulösen. Es geht um eine so empfundene Zwangsehe. Frau Weihnacht möchte sich gerne von Herrn Virus trennen. Der aber wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen. Von Gewalt und Krieg ist die Rede. Mit Hilfe der versierten Mediatoren lösen die Parteien ihren Konflikt jedoch im Frieden, so wie es sich an Weihnachten gehört. Kaum zu glauben, dass die beiden einig werden. Zu Beginn der Mediation hielten die Streitparteien ihren Konflikt jedenfalls für unlösbar. Da muss etwas Magisches geschehen sein, wenn sie am Ende der Mediation plötzlich selbst in der Lage sind, den Konflikt zu lösen. Aber was genau war das?

Die Geschichten von Medi & Ator wurden erstmals von Arthur Trossen im Jahre 2012 verfasst. Sein Motiv war nicht nur ein ganz individuell verfasster Weihnachtsgruß an die Freunde und die Mitglieder des Verbandes integrierte Mediation, dessen langjähriger Vorsitzender er ist. Auch geht es ihm darum, die Mediation in ein rechtes Licht zu rücken und zu zeigen, wozu sie in der Lage ist. Trossen hat den Eindruck gewonnen, dass die Mediation oft falsch eingeschätzt wird. Die spannenden Weihnachtsgeschichten sollen dazu beitragen, die Magie der Mediation und ihre Wirkweise zu entdecken. Sie regen zum Schmunzeln an und vielleicht auch zum Nachdenken, sodass sie für jedermann lesenswert sind.

Die Geschichten von Medi & Ator sind auch ein Lehrmaterial. Sie zeigen die Möglichkeiten der Kommunikation und legen den Gedankengang der Mediation offen. Würden Sie im Streit ähnlich reagieren wie die Mediatoren?

Fachleute sollten die Geschichte mit noch anderen Augen lesen. Als langjähriger Mediationsausbilder ist Trossen auch stets auf der Suche nach geeignetem Anschauungsmaterial. Es geht ihm darum, die Hintergründe und Zusammenhänge der Mediation transparent zu machen, damit die Auszubildenden lernen, im Rhythmus der Mediation zu denken. Dafür kam ihm die Idee von Medi & Ator, die zusammengeschrieben ein Mediator sind, gerade recht. Die Aufspaltung der Mediatorenrolle erlaubt es, die Gedanken eines Mediators aufzudecken und im Dialogformat abzubilden.

Die fantastischen Fälle bieten darüber hinausgehend einen unerschöpflichen Fundus, mit dem sich typische Probleme und der Ablauf einer Mediation verständlich machen. Ähnlichkeiten zu lebenden Personen oder Ereignissen, so wird versichert, sind natürlich rein zufällig. Jede Geschichte verspricht einen ganz speziellen Lern- und Erkenntnisgewinn. Weil die Geschichten zwar keine Ähnlichkeiten zu realen Personen aufweisen, aber stets eine Besonderheit im abgelaufenen Mediationsjahr aufgreifen, befassen sich Medi & Ator in diesem Jahr mit dem Weihnachtsvirus. Das Schwerpunktthema ist deshalb natürlich die Pandemie und der Umgang mit Onlinemediationen.

Lassen Sie sich von den Abenteuern von Medi & Ator inspirieren. Sie können die Geschichte natürtlich kostenlos einsehen und herunterladen von: https://www.in-mediation.eu/weihnachtsvirus/

Arthur Trossen 
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