FURNeCorp - Feedback-Management in der Möbel- und Einrichtungsbranche

FURNeCorp.jpg (PresseBox) ( Holzgerlingen, )
Das Projekt FURNeCorp ist Teil der Förderinitiative „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Das Projekt
Durch Individualisierung und Globalisierung sieht sich die deutsche Möbelbranche einem zunehmenden Leistungs- und Wettbewerbsdruck ausgesetzt: steigende Preis-Leistungs-Erwartungen gehen einher mit steigenden Anforderungen bezüglich der Individualisierung von Leistungen. Darüber hinaus wünschen sich die Möbelkunden kurze Lieferzeiten. Nicht nur die steigende Variantenvielfalt und eine sinkende Lebensdauer der Produkte, sondern auch weltweit verteilte Bezugsquellen erhöhen die Komplexität in den Prozessen und das Risiko bei Möbelherstellern und -händlern.
Fast 80 Prozent der Möbelumsätze werden von kleinen und mittleren Fachhändlern erzielt. Auch auf Seiten der Hersteller dominieren mittelständische Unternehmen. Starke Kundenorientierung erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Händlern. Sie müssen bedarfsgerecht auf die notwendigen Produktinformationen zugreifen können.

Das Projekt FURNeCorp entwickelt eine IT-gestützte Methodik zur optimierten Abwicklung von kundenbezogenen inner- und zwischenbetrieblichen eBusiness-Prozessen für individualisierte Produkte. Durch den Einsatz von eBusiness-Standards werden die Kosten bei der Auftrags- und Reklamationsabwicklung sowie das Risiko von Bearbeitungsfehlern reduziert.

Projektziele
Zu den wesentlichen Zielen des Förderprojekts FURNeCorp zählen:

• die Entwicklung einer branchenweit akzeptierten
ECR-Methodik (Efficient Consumer Response) zur Verbesserung
der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel in der Bereitstellung und Abwicklung kundenindividueller Leistungen,

• die Einführung einheitlicher eBusiness-Standards in der Möbelbranche, auf deren Basis eine automatisierte Transformation von betriebsinternen Ordnungsschemata auf brancheneinheitliche Klassifikationsschlüssel
sowie der Austausch von Produkt-, Prozess und Qualitätsdaten
aus allen Produktlebensphasen über ein branchenweit einheitliches Datenformat ermöglicht wird,

• die Schaffung von Werkzeugen und Dienstleistungen zur Modellierung innerbetrieblicher Prozesse und entsprechende Workflows zum Austausch von Produktinformationen zwischen den Wertschöpfungspartnern über eine gemeinsame B2B-Plattform sowie

• einheitliche unternehmensübergreifende B2B-Prozesse, um kundenbezogene Geschäftsprozesse zu optimieren und Reklamationsquoten nachhaltig zu reduzieren.

Zielgruppe des Projekts sind insbesondere mittelständische Handels- und Industrieunternehmen der Möbelbranche sowie kleine und mittlere Softwareanbieter aus dem Bereich ERP und Warenwirtschaft.

Wer sich von diesen und anderen Leistungen überzeugen möchte, hat am IWOfurn-Stand (Mittelboulevard) auf der „imm cologne 2016“ die Gelegenheit dazu.
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