TAMKEEN UND BASF VEREINBAREN BEI EDB-PRÄSENTATION IN DEUTSCHLAND ZUSAMMENARBEIT

Logo_Bahrain EDB.jpg
(PresseBox) ( München, )
Der staatliche bahrainische Arbeitsfonds Tamkeen hat mit dem deutschen Chemiekonzern BASF eine Vereinbarung zur Unterstützung des neuen BASF-Werks im Königreich Bahrain getroffen, das bei seiner Fertigstellung das erste und größte Chemiewerk des Unternehmens im Nahen Osten sein wird. Die Vereinbarung wurde bei einer Präsentation des Economic Development Board (EDB) in München abgeschlossen und unterzeichnet.

Tamkeen wird mit der BASF bei der Beschäftigung und Schulung von Bahrainis für die neue Produktionsanlage im Bahrain International Investment Park (BIIP) zusammenarbeiten. Für die neue Anlage werden verschiedene Berufe und Dienstleistungen benötigt, u.a. Ingenieure, Produktionsarbeiter, Aufsichtspersonen, Sicherheitsbeauftragte und Verwaltungsdienstleistungen.

Bei der Unterzeichnung sagte Scheich Mohammed bin Essa al-Khalifa, der Chief Executive des EDB: „Die Errichtung des ersten Chemiewerks der BASF im Nahen Osten in Bahrain zeigt den dauerhaften Erfolg des bahrainischen Wirtschaftsdiversifikationsprogramms. Die BASF hat die Bedeutung der Produktion in dem Königreich einschließlich des zollfreien Zugangs zur GCC-Region und den Vereinigten Staaten sowie des Zugangs zu ausgebildeten Arbeitskräften erkannt.
Aber unsere Arbeit hört nicht auf, wenn sich ein Unternehmen in Bahrain niederlässt. Die BASF wird über Tamkeen und das EDB die Unterstützung erhalten, die sie braucht, um ihr Geschäft in Bahrain als dem Tor zu dem Billionen-Dollar-Markt des Golfs nicht nur zu errichten, sondern auch auszubauen.“

Dr. Klaus Ruf, Vice President Plastic Additives Europe, BASF “Nach einer intensiven Prüfung von Alternativen im GCC-Raum fiel die Wahl eindeutig auf Bahrain. Zentrale Gründe für die Wahl des Standortes sind die logistischen Gegebenheiten sowie die Tatsache, integraler Bestandteil des Gulf Cooperation Councils (GCC) zu sein. Dies ermöglicht beste Konditionen, um einen schnell wachsenden, attraktiven Markt für BASF-Produkte zu erschließen. Wir haben festgestellt, dass Business friendly Bahrain nicht ein Slogan, sondern gelebte Realität ist“, so Dr. Klaus Ruf.

Zu den Einzelheiten der Vereinbarung sagte der Tamkeen-CEO, Mahmood Al Kooheji: „Das BASF- Werk wird eine wesentliche Ergänzung im Bild der bahrainischen Wirtschaft als forschungs- und entwicklungsintensive, hochtechnisierte Industrie darstellen. Wir können erwarten, dass es wächst und in der Zukunft zu einem Anker für weitere Unternehmen und Arbeitsplätze wird. Es muss unbedingt von Anfang an von Tamkeen in der Entwicklung und Schulung von Bahrainis unterstützt werden, damit diese den beruflichen Anforderungen des Unternehmens und des weiteren Sektors, dessen Anteil an der bahrainischen Wirtschaft zunehmen wird, entsprechen.“

Die Anlage wird eine Reihe kundenspezifischer Antioxidantienmischungen (CSB) produzieren. Mit einer Jahreskapazität von 16.000 Tonnen wird sie zu den größten derartigen Anlagen weltweit gehören; die volle Betriebsbereitschaft wird für Ende 2012 erwartet.



Die Fördermittel und die dazugehörige Unterstützung von Tamkeen gehören zum Unterstützungsprogramm der Organisation für Auslandsinvestitionen. Mit diesem Programm sollen Neugründungen im Königreich gefördert und die bahrainische Wirtschaft verstärkt werden.

Weitere Informationen unter www.bahrainedb.com
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.