Der US-Geschäftsträger ad Interim Kent Logsdon im Gespräch mit regionalen Unternehmensvertretern

BU: (von links): Robert Friedmann, Sprecher der Konzernfüh-rung der Würth-Gruppe, Dr. Mark Hiller, Vorsitzender der Ge-schäftsführung RECARO Aircraft Seating GmbH & Co. KG, Elke Döring, IHK-Hauptgeschäftsführerin, Prof. Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, IHK-Präsident, Kent D. Logsdon, US-Geschäftsträger ad Interim, Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, Hans Peter Fuchs, Geschäftsführer ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG, Martin Friz, Geschäftsführender Gesellschaf-ter WEIMA Maschinenbau GmbH, Thomas Kyriakis, Bereichs-vorstand Schwarz Zentrale Dienste Beteiligungs-GmbH, Gerd Chrzanowski, Vorstandsvorsitzender Schwarz Zentrale Diens-te Beteiligungs-GmbH, Dr. Walter Döring ADWM GmbH Aka-demie Deutscher Weltmarktführer. Foto: Marc Weigert (PresseBox) ( Heilbronn, )
Auf Initiative der IHK Heilbronn-Franken hat sich der Geschäftsträger ad Interim der Vereinigten Staaten von Amerika Kent Logsdon bei Würth in Künzelsau zu einem Gedankenaustausch mit in den USA engagierten Unternehmern getroffen.

In seinem Eingangsstatement betonte Kent Logsdon die gewachsenen guten Beziehungen gerade auch in wirtschaftlicher Hinsicht zwischen den USA und Deutschland. Das Engagement deutscher Unternehmen in den USA sei von großer Bedeutung und deutsche Unternehmen seien dort ein wichtiger Arbeitgeber. Anschließend stellte sich der amtierende US-Geschäftsträger den Fragen der anwesenden Unternehmer. Dabei interessierte die Wirtschaftsvertreter insbesondere, wie es unter einem Präsidenten Donald Trump in punkto Abbau von Handelsbarrieren und in der Steuer- und Umweltpolitik zukünftig weitergehen wird. Weitere Themen waren die Währungsentwicklung zwischen dem US-Dollar und dem Euro, die Elektromobilität und der Studentenaustausch zwischen den USA und Deutschland.

Sowohl Kent Logsdon als  auch die Unternehmensvertreter waren sich darin einig, dass Protektionismus schädlich für die wirtschaftliche Entwicklung beider Länder ist und es vielmehr Ziel sein muss, weitere Handelsbarrieren, beispielsweise durch ein Freihandelsabkommen, abzubauen.
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