Beratungsförderung von Unternehmen

17. November: IHK Heilbronn-Franken

(PresseBox) ( Heilbronn, )
Am 17. November informierten die IHK Heilbronn-Franken und das RKW Baden-Württemberg rund 50 Firmenkunden-, Steuer- und Unternehmensberater über Möglichkeiten der Beratungsförderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) durch Programme des Bundes und des Landes.

Bereits in seiner Begrüßung betonte Thomas Leykauf, Referent Wirtschaftsförderung der IHK Heilbronn-Franken, wie wichtig die Unternehmensberatung für die Entwicklung und Leistungsfähigkeit von Unternehmen ist. Ziel der Veranstaltung war es daher, Berater, die in ständigem Kontakt zu KMUs und Existenzgründern stehen, über die Möglichkeiten verschiedener Förderprogramme zu informieren.

Achim Fuderer vom RKW Baden Württemberg zeigte in seinem Vortrag, dass die Förderung einer Beratung durch „Gründungsgutscheine“ des Landes bereits für Gründungsinteressierte möglich ist. Thomas Leykauf informierte anschließend über die Fördermöglichkeiten von jungen und bereits am Markt etablierten Unternehmen. Diese können durch das Bundesprogramm „Förderung Unternehmerischen Know-hows“ Unterstützung bei Aufbau und Etablierung des Unternehmens sowie der Ergänzung und Vertiefung des Unternehmenspotenzials erhalten. Achim Fuderer: „Auch durch die Kurzberatungs- und Coachingprogramme des Landes werden Beratungen zu vielen Themenbereichen bezuschusst.“

Die Förderung von Unternehmen, die sich in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befinden, weist bisher noch Schwächen auf: „Unternehmen, denen eine Krise erst droht und solche, die noch einen minimalen Gewinn erwirtschaften, werden nicht durch das Bundesprogramm gefördert“, erklärte Thomas Leykauf. Sie können im Rahmen eines Kooperationsprogramms von IHK und den WirtschaftsSenioren Heilbronn e.V. jedoch eine neutrale Bewertung des Unternehmens sowie Lösungsvorschläge und ein Coaching nach der Krise erhalten.

Die abschließende Diskussionsrunde bot den Teilnehmern die Möglichkeit, persönliche Erfahrungen auszutauschen und konkrete Fragen zu den Fördermöglichkeiten zu stellen.
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