USA nach der Wahl - Business as usual oder neue Spielregeln im US-Geschäft?

Saarbrücken, (PresseBox) - Die Vereinigten Staaten von Amerika sind mit einem Exportvolumen von über 1,6 Milliarden Euro das wichtigste Empfängerland saarländischer Waren außerhalb der EU. Rund fünfzig Saar-Unternehmen unterhalten amerikanische Niederlassungen oder Produktionsstätten. Mit der Wahl des neuen Präsidenten sind allerdings auch Zweifel an der reibungslosen Weiterentwicklung der internationalen Arbeitsteilung in der Diskussion.
Sind die Exporterfolge – hauptsächlich Automobilteile, Maschinen und Stahl – in Zukunft gefährdet? Wie entwickeln sich die Einfuhrbedingungen für die bisher aus den USA bezogenen Güter wie Maschinen, Automobilteile, Metalle und chemische Erzeugnisse? Bietet die fortschreitende Re-Industrialisierung der größten Volkswirtschaft der Welt weiterhin große Chancen?

Diese und weitere Fragen beantwortet der jährliche Wirtschaftstag USA.  Er findet statt am Montag, den 3. April um 14 Uhr in der IHK Saarland, Franz-Josef-Röder-Str.9, Saarbrücken. Die Teilnehmer erhalten aus erster Hand Informationen über Vertrieb und Haftungsfragen sowie zu Rechtsfragen bei Montageleistungen, Förderungsmöglichkeiten und steuerliche Aspekten, jeweils mit Blick auf das aktuelle politische Umfeld.

Eine Voranmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung ist erforderlich: per Mail an gisela.lefebvre-schmitt@saarland.ihk.de oder über die IHK-App.

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