Pharmacelsus und Krämer IT Solutions mit dem "Großen Preis des Mittelstandes" ausgezeichnet

Sirrix AG Finalist

Saarbrücken, (PresseBox) - Am 8. September 2012 wurden im Düsseldorfer Hotel Maritim im Rahmen einer festlichen Gala die erfolgreichsten Unternehmen im 18. bundesweiten Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstandes 2012" aus den Wettbewerbsregionen Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Schleswig-Holstein/ Hamburg ausgezeichnet. Wie die IHK als Servicestelle des Unternehmenswettbewerbs für das Saarland mitteilt, erhielten in diesem Jahr mit der Pharmacelsus GmbH aus Saarbrücken und der Krämer IT Solutions GmbH gleich zwei saarländische Unternehmen den "Großen Preis des Mittelstandes". Zudem wurde die Sirrix AG aus Saarbrücken als Finalist ausgezeichnet. Zum 18. Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstandes 2012" waren insgesamt 3.589 kleine und mittelständische Unternehmen aus allen 16 Bundesländern nominiert. Die Leipziger Oskar Patzelt Stiftung zeichnet alljährlich Unternehmen aus, die besondere Leistungen auf den Gebieten Unternehmensentwicklung, Innovation, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, ehrenamtliches Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe erbracht haben. Für die Jury sind bei den saarländischen Preisträgern alle Wettbewerbskriterien in herausragender Weise erfüllt.

Die saarländischen Preisträger (Auszüge aus den Laudiones):

Krämer IT Solutions GmbH, Eppelborn

Das Unternehmen versteht sich als kompetentes IT-Systemhaus mit ausgeprägtem Service-Charakter; etabliert, innovativ und auf den bestmöglichen Nutzen für den Kunden ausgerichtet. Persönliche Kundenkontakte sowie hohes Qualitäts- und Servicedenken stehen an erster Stelle. Jeder der 37 gut ausgebildeten und engagierten IT-Mitarbeiter und die neun Auszubildenden unterstützen durch effiziente und sichere IT-Lösungen die Kunden.

Ein Unternehmensschwerpunkt liegt in der Planung, Konzeption und Umsetzung von IT-Kommunikationslösungen sowie Netzwerklösungen, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung. Immerhin gehören schon 50 Prozent der saarländischen Kommunen zum Kundenstamm. Deutschlandweit ist das Unternehmen zurzeit das Einzige, das Online-Banking-Produkte im Outsourcing-Verfahren mit Banken und Sparkassen betreut. Weitere Kernkompetenzen sind die benutzerspezifische und intelligente Serverintegration und -administration sowie zuverlässiges EDV-Outsourcing.

Der Verkauf von Hardware namhafter Hersteller für Server, PC, Monitore, Drucker etc. sowie der schnelle und fachmännische eigene Reparaturservice runden das Leistungsportfolio ab, das einen Umsatz von 3,1 Millionen Euro im Vorjahr brachte.

Softwareentwicklung bildet den zweiten Unternehmensschwerpunkt. In Projekten werden maßgeschneiderte Individuallösungen für Unternehmen jeder Größe erarbeitet. Neben Einzellösungen wird auch ein breites Spektrum an Standardprodukten entwickelt.

In der Region besteht das Engagement vor allem im sozialen Bereich durch Spenden für die "Lebenshilfe", das Deutsche Rote Kreuz, die Tafel und Unterstützung von Jugendzentrum und Sportvereinen.

Pharmacelsus GmbH, Saarbrücken

Pharmacelsus ist ein unabhängiges, in Privatbesitz befindliches Unternehmen. Es entwickelt "maßgeschneiderte" und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete pharmakologische Tests für die forschende Pharma- und Biotechnologie-Industrie sowie für akademische Einrichtungen im In- und Ausland. Das betrifft insbesondere die Indikationsgebiete Brust- und Prostatakrebs, Diabetes II, Endokrinologie sowie Herz- und Kreislauferkrankungen. Im Laufe der Jahre etablierte es sich zu einem der führenden CRO's (Contract Research Organisation) in Deutschland.

Kooperiert wird mit zahlreichen europäischen Unternehmen, Instituten und Universitäten, insbesondere bei Projekten der EU. Pharmacelsus besitzt die behördliche GLP-Zertifizierung (Good Laboratory Practice) - ein international anerkannter Standard für die Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung und Dokumentation.

Die 46 Mitarbeiter erwirtschafteten im Vorjahr einen Umsatz von 3,5 Millionen Euro. Der Gewinn fließt vor allem in Patente, in das Qualitätsmanagement, in die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und in die Qualifizierung der Beschäftigten.

In der Region bietet das Unternehmen Praktikums- und Ferienarbeitsplätze an. Absolventen der Fachoberschule für Wirtschaft können ein komplettes Schuljahr lang den betrieblichen Teil im Unternehmen absolvieren. Maßnahmen des Deutschen Kinderschutzbundes und des Deutschen Roten Kreuzes sowie von Hilfsorganisationen werden materiell und finanziell unterstützt.

Sirrix AG, Saarbrücken

Die Sirrix-Experten sind der festen Überzeugung, dass eine umfassende Beratung in allen Fragen der IT-Sicherheit nur aufgrund tiefer Detailkompetenz möglich ist. Ihre Kernkompetenzen im Bereich kryptografischer Verfahren werden deshalb durch eigenes Design und eigene Entwicklungen untermauert. Sie verbinden hochinnovative Technologien aus aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen mit etablierten Standards und Systemen und ermöglichen dadurch eine rasche, kostensparende Einführung ihrer Sicherheitssysteme in bestehende Kommunikationsinfrastrukturen.

Jeder will Sicherheit - aber nicht jeder will Kryptograf werden. Die einfache Handhabung von Sicherheitssystemen ist eine wichtige Voraussetzung für die breite Akzeptanz dieser Technologie beim Benutzer. Sirrix-Produkte zeichnen sich durch einfache Bedienbarkeit aus: Auf Wunsch und per Knopfdruck werden die vertraulichen Daten gesichert - ganz automatisch.

Das Unternehmen zählt mit seinen 45 Beschäftigten zu den Anerkanntesten im Segment, ist weltweit Technologieführer im Bereich des Trusted Computing und hat sich diese Position durch Kooperation mit universitären und außeruniversitären Institutionen im In- und Ausland erarbeitet. Die Mitwirkung in fünf europäischen Forschungsprojekten berechtigt zum Blick in die Zukunft. In drei Jahren will Sirrix größer IT-Sicherheitshersteller Deutschlands sein. Dann sollen aus dem aktuellen Jahresumsatz von 3,9 Millionen Euro beachtliche zwölf Millionen Euro werden.

Diese Zielstellungen setzen eine kontinuierliche, zielgerichtete und vor allem langfristige Qualifizierung der Mitarbeiter und die rechtzeitige Sicherung akademischen Nachwuchses voraus. Deshalb sind durchschnittlich zehn Studenten im Unternehmen, die ihre Bachelor- oder Masterarbeit erstellen. Darüber hinaus noch drei Doktoranden, die ihre Promotion in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern anfertigen.

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