Falsche Betriebskostenabrechnung - jeder zweite Mieter betroffen

(PresseBox) ( Berlin, )
Betriebskostenabrechnungen stellen jedes Jahr aufs Neue das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter auf die Probe. 75 Prozent der Bewohner haben ihre Abrechnung schon einmal selbst überprüft oder überprüfen lassen. Insgesamt hat jeder zweite Mieter schon einmal einen Fehler in der Betriebskostenabrechnung gefunden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.030 Menschen.

Kommt die Betriebskostenabrechnung ins Haus, herrscht bei vielen Mietern Ratlosigkeit. Jeder vierte Mieter versteht seine Abrechnung nicht oder hat keine Lust, sich damit zu beschäftigen. Doch nachrechnen kann sich lohnen, denn jeder Zweite hat schon Erfahrungen mit falschen Abrechnungen gemacht.

Die häufigsten Fehler bei der Betriebskostenabrechnung:

- nicht umlagefähige Kosten wurden mit abgerechnet (12 Prozent)
- unvollständige Betriebskostenabrechnung (12 Prozent)
- falsche Quadratmeterzahlen (11 Prozent)
- Kosten für leer stehende Wohnungen wurden mit umgelegt (11 Prozent)
- Zählerstände wurden falsch abgelesen (10 Prozent)
- falscher Verteilerschlüssel (8 Prozent)

Jeder zweite Mieter sucht sich Unterstützung

Viele Mieter suchen sich Hilfe, wenn sie die Vermutung haben, dass mit ihrer Abrechnung etwas nicht stimmt. 23 Prozent der Mieter suchen das Gespräch mit ihrem Vermieter, um Unklarheiten zu beseitigen. Einige Mieter recherchieren aber auch selbstständig im Internet (18 Prozent), erkundigen sich bei Freunden und Bekannten (16 Prozent) oder wenden sich an den Mieterbund (14 Prozent). Als letzte Möglichkeit bleibt der Weg zum Anwalt, den 6 Prozent der Mieter schon einmal wegen einer falschen Betriebskostenabrechnung gewählt haben.

ImmobilienScout24 bietet Informationen zu den einzelnen Betriebskostenarten unter

[2]http://www.immobilienscout24.de/.....].

Für die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 1.030 Mieter. Die Befragung wurde im September 2010 durchgeführt und ist repräsentativ hinsichtlich Alter und Geschlecht der Umfrageteilnehmer.
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