IHSE Draco tera KVM-Matrixswitch unterstützt das Kinderkranken-haus von Wisconsin bei der Errichtung einer zukunftsweisenden Videoüberwachungsanlage

IHSE Draco tera KVM-Matrixswitch unterstützt das Kinderkranken-haus von Wisconsin bei der Errichtung einer zukunftsweisenden Videoüberwachungsanlage (PresseBox) ( Oberteuringen, )
Die IHSE GmbH, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller hochentwickelter KVM-Systeme, gibt heute die erfolgreiche Installation eines Draco tera KVM-Matrixswitches in der Kinderklinik von Wisconsin bekannt. Das Mat-rixsystem unterstützt die zentrale Patientenüberwachung.

Das kürzlich eröffnete neurowissenschaftli-che Zentrum an der Kinderklinik von Wis-consin behandelt Kinder mit neurodegenera-tiven Erkrankungen wie etwa Epilepsie.

Ein zentraler Bestandteil der neuen Anlage ist ein hochauflösendes KVM-Matrixswitch-System. Für die Integration des Systems ko-operierte das Krankenhaus mit Blackrock Neuromed. Das KVM-System ermöglicht Ärzten, Krankenschwestern und Technikern den sofortigen Zugriff auf kritische Überwachungs-daten durch eine überschaubare Auswahl einfacher Tastaturbefehle.

Das KVM-System, basierend auf einem Draco tera compact Matrixswitch mit 80 Ports, ermög-licht die ununterbrochene Überwachung der Patientenzimmer von einem zentralen Kontroll-raum aus sowie die Einzelpatientenüberwachung von den Stationszimmern aus; das Ganze mit hochauflösenden Kameras und Audiokommunikation. Das KVM-System unterstützt auch mobile Überwachungssysteme, die sich schnell aufbauen lassen und ebenfalls aus dem zent-ralen Kontrollraum gesteuert werden.

Die größte Herausforderung war die Entwicklung eines vollständig integrierten, hochauflösen-den Video-Überwachungssystems, das die Ärzte und das Pflegepersonal mit den notwendigen Diensten und Gerätschaften zur optimalen Patientenversorgung ausstattet, gleichzeitig aber die strengen Sicherheitsrichtlinien für Klinikdaten (HIPAA) einhält.

„Die von Blackrock Neuromed installierten IHSE-Systeme konnten unsere Systemanforderun-gen perfekt lösen", sagte Dan Collins, der zuständige klinische Ingenieur. „Die KVM-Lösung verringert die Menge an notwendigem Equipment in den Kontroll- und Patientenräumen. Das Krankenhauspersonal kann zu Stoßzeiten die Arbeitslast teilen, während die Patienten eine optimale Betreuung erfahren."
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