Kostenlose Studie für kleine und mittlere Unternehmen

NEG und KompEC Bonn/Rhein-Sieg weisen auf neue Studie hin / Etablierte Lösungen zur Unternehmenssoftware im Vergleich

(PresseBox) ( Bonn, )
Gewusst, wie? Auch kleinere Betriebe können schlummernde Potenziale durch Unternehmenssoftware (ERP) ausschöpfen. Deshalb bietet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) auf über 160 Seiten konkrete Hilfe und einen detaillierten Einblick in zehn am Markt etablierte ERP-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Das Gute daran: Die Studie kann kostenfrei von der Homepage des Netzwerks www.ec-net.de herunter geladen werden. "Die NEG Software-Evaluation "Betriebswirtschaftliche Softwarelösungen für kleine und mittlere Unternehmen" beschreibt und bewertet zehn ERP-Lösungen für die Bereiche Handel, Dienstleistung, Produktion und Handwerksbetriebe. Dadurch erhalten Unternehmen eine qualifizierte Unterstützung und aktuelles Expertenwissen für Auswahl und Einführung betriebswirtschaftlicher Standardanwendungssoftware", erläutert Heiko Oberlies vom Kompetenzzentrum für Elektronischen Geschäftsverkehr KompEC Bonn/Rhein-Sieg, das zum NEG zählt.

Angesprochen werden mit der Studie vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen, die sich keinen teuren Unternehmensberater für die Softwareauswahl leisten können. Unter anderem werden neben großen mittelständischen Lösungen wie das neue Microsoft Dynamics NAV 2009 und Sage Office Line Evolution auch Softwareangebote für kleinere Unternehmen wie Lexware business office pro oder Kaufmann Mittelstand 2009 der Buhl Data Service GmbH ausführlich beschrieben. Die Studie wurde völlig unabhängig, von neutralen Experten des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, mit Unterstützung der Universität Würzburg erstellt.

Das NEG ist ein Verbund von 25 regionalen Kompetenzzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr und einem Branchenzentrum für den Handel. Diese unterstützen Mittelstand und Handwerk bei der Einführung und Nutzung von E-Business. Das Netzwerk wird seit 1998 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.
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