Energieberatungen werden gefördert

Einsparpotenziale in den Unternehmen ausschöpfen/ IHK weist auf KfW-Sonderfonds zur Energieeffizienzberatung hin

(PresseBox) ( Bonn, )
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg weist Unternehmen auf die mögliche Bezuschussung der Energieeffizienzberatung durch den KfW-Sonderfonds Energieeffizienz in KMU hin. "Kleine und mittlere Unternehmen können durch die Aufdeckung von energetischen Schwachstellen im Unternehmen oder durch die Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans Energie sparen und damit Kosten senken. Viele Unternehmen schöpfen diese Sparpotenziale leider noch nicht aus", sagt Ingrid Kessler, Energie- und Umweltreferentin der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Eine maximal zweitägige Initialberatung durch einen von der KfW zugelassenen Energieberater wird mit 80 Prozent des maximal förderfähigen Netto-Tageshonorars in Höhe von 800 Euro bezuschusst. Der maximale Zuschuss für Unternehmen beträgt deshalb 1.280 Euro bei einem Eigenanteil von 320 Euro. Bei einer maximal zehntägigen Detailberatung gibt es noch eine 60 prozentige Förderung. Somit können bis zu 4.800 Euro als Zuschuss abgerufen werden - der Eigenanteil beläuft sich dabei auf 3.200 Euro. Nähere Informationen zur Energieberatung im Rahmen des KfW-Sonderfonds Energieeffizienz in KMU gibt es bei Ingrid Kessler, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Telefon 0228/2284-193, Fax 0228/2284-221, E-Mail kessler@bonn.ihk.de. Die IHK-Expertin berät Unternehmen auch vor Ort in Fragen der Energieeffizienz und gibt wertvolle Tipps zu Förderprogrammen, Weiterbildungsangeboten und betrieblichen Energieeffizienzthemen.
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