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Pressemitteilung BoxID: 90554 (IHK Bonn/Rhein-Sieg)
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Dr. Ernst Franceschini steht weiter an der Spitze der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Präsident und Präsidium neu gewählt / Konstituierende Sitzung der neuen IHK-Vollversammlung

(PresseBox) (Bonn, ) Dr. Ernst Franceschini steht für weitere fünf Jahre an der Spitze der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Die Vollversammlung der IHK Bonn/Rhein-Sieg wählte den geschäftsführenden Gesellschafter der Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG aus Meckenheim bei ihrer konstituierenden Sitzung einstimmig zum Präsidenten. "Die Selbstverwaltung der gewerblichen Wirtschaft bedeutet Selbstgestaltung durch eine aktive Bürgergesellschaft und vermeidet unmittelbare Staatsverwaltung. Sie setzt auf die aktive Mitwirkung der Betroffenen, der Unternehmer aus der Region Bonn/Rhein-Sieg. Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Selbstverwaltung. Wir müssen angesichts der auf uns zukommenden Herausforderungen unsere Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen und unsere unternehmerischen Belange aktiv gegenüber Politik und Verwaltung vertreten. Die Wirtschaft weiß, was die Wirtschaft braucht. Unser Ziel ist es, möglichst viele Unternehmen in die Selbstverwaltung einzubinden", sagte Dr. Franceschini beim heutigen Jahrespressegespräch der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

In das Präsidium wurden folgende Unternehmer gewählt:

- Dr. Uwe Busch, Bonner Fahnenfabrik GmbH, Bonn,
- Rüdiger van Dorp, Wilhelm van Dorp KG, Bonn,
- Fritz Georg Dreesen, Rheinhotel Dreesen GmbH, Bonn,
- Wolfgang Grießl, Phoenix Software GmbH, Bonn,
- Dr. Martin Kirschner, Presse-Grosso Bonn-Rhein-Sieg KG, Troisdorf,
- Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG, Bonn,
- Alexander Wüerst, Kreissparkasse Köln, Siegburg.

Der neuen Vollversammlung gehören 55 gewählte Mitglieder an, darunter sind sieben Frauen. Der Alterdurchschnitt liegt bei 48 Jahren und damit acht Jahre unter dem der vorhergehenden Vollversammlung. "Wir freuen uns über die Bereitschaft jüngerer Unternehmerinnen und Unternehmer sich für die Belange der heimischen Wirtschaft zu engagieren. Das zeigt: Die gelebte Selbstverwaltung der Wirtschaft ist kein Auslaufmodell, sondern wichtiger als je zuvor", so Dr. Franceschini.