Zeitarbeit ein zentrales Thema bei CDU-Landesparteitag

iGZ ein viel gefragter Gesprächspartner der Politik

Im Gespräch: iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz mit NRW-Schulministerin Barbara Sommer. Foto: W. Linke (PresseBox) ( Münster, )
Nicht nur in der Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Landeskongress der CDU in Münster war die Zeitarbeit eins der zentralen Themen - vor den Türen nutzten zahlreiche Politiker die Gelegenheit, sich am Messe-Stand des iGZ umfassend über die brandaktuelle Thematik zu informieren. Unisono sicherten die CDU-Vertreter dem iGZ-Hauptgeschäftsführer, RA Werner Stolz, ihre Unterstützung im Einsatz für faire Löhne und einen fairen Wettbewerb in der Zeitarbeitsbranche zu. Unter anderem sowohl NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, als auch Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg (MdL) äußerten sich durchweg interessiert an einem tariflichen Branchenmindestlohn. Sternberg sicherte außerdem zu, möglichst bald einen gemeinsamen Gesprächstermin vereinbaren zu wollen, um die Thematik weiter zu vertiefen. Kontakte knüpfen und vertiefen - NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter sagte Werner Stolz unter anderem ebenso "Hallo" wie etwa auch NRW-Schulministerin Barbara Sommer. Heiß begehrt war zudem die neueste Ausgabe der Z Direkt! - das iGZ-Verbandsmagazin, das vier Mal im Jahr erscheint, hat sich mittlerweile als wichtiges Informationsmedium für moderne Zeitarbeit etabliert. Auch die Politik geht mit der Zeit: Vielfach wurde Werner Stolz auf die Internetforen des iGZ bei Xing und Facebook angesprochen, das von den politischen Vertretern ganz offenbar intensiv genutzt wird. Am Stand des iGZ herrschte derweil reges Treiben - die Verbandsjuristin, Ass. Jur. Cordula Glatthaar, beantwortete kompetent und routiniert alle Anfragen, gab wertvolle Informationen zu allen Aspekten der Zeitarbeit und lieferte spannende Tipps im Umgang mit der iGZ-Homepage www.ig-zeitarbeit.de. Zu guter Letzt begrüßte sie gemeinsam mit Werner Stolz den Ministerpräsidenten des größten Bundeslandes, Jürgen Rüttgers, am iGZ-Stand. Rüttgers nutzte die Gelegenheit, sich beim iGZ-Hauptgeschäftsführer über den Stand der Mindestlohndebatte zu informieren.
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