PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 516891 (iGZ Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.)
  • iGZ Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.
  • Albersloher Weg 10
  • 48155 Münster
  • http://www.ig-zeitarbeit.de
  • Ansprechpartner
  • Wolfram Linke
  • +49 (251) 98112-17

"Branchenzuschlag positiv für das Zeitarbeits-Image"

MdB Ruprecht Polenz (CDU) besucht iGZ-Bundesgeschäftsstelle

(PresseBox) (Münster , ) Für die Zeichen moderner und guter Zeitarbeit interessierte sich jetzt MdB Ruprecht Polenz (CDU) bei seinem Besuch der iGZ-Bundesgeschäftsstelle in Münster. Dabei lobte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses nicht nur die jüngsten Verhandlungsergebnisse der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit VGZ mit der IG Metall, sondern unter anderem auch ganz besonders das iGZ-Engagement in den sozialen Netzwerken. Die Auftritte des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche spiegeln, so Polenz, ein hohes Maß an Transparenz wider: "Der Verband leistet das nicht nur für die gesamte Zeitarbeitsbranche, sondern auch vor allem für seine Mitgliedsunternehmen, die das in diesem Maße gar nicht leisten könnten", betonte der Münsterische Bundestagsabgeordnete. iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz informierte Polenz über die aktuellen Vorkommnisse in der Zeitarbeit und erläuterte ihm die Verhandlungsergebnisse zum Branchenzuschlagstarifvertrag. Damit werde der Lohn zwischen Stammpersonal und Zeitarbeitnehmerschaft zeitlich gestaffelt angeglichen. Der CDU-Politiker unterstrich den hohen Stellenwert dieses Abschlusses: "Das ist", so Polenz, "sehr positiv für das Image der Zeitarbeit und wird für wesentlich mehr Akzeptanz der Branche in der Bevölkerung sorgen". Der iGZ-Hauptgeschäftsführer stellte dem Gast außerdem den neuen Ethikkodex sowie die Kontakt- und Schlichtungsstelle, den iGZ-Beschluss zur Entlohnung auf iGZ-DGB-Tarifniveau bei Anwendung von Werkverträgen, das Mittelstandsbarometer und den Kompetenzpass vor. Polenz erläuterte, der iGZ habe damit nicht nur deutliche Zeichen, sondern mit der Erklärung zur Werkvertragsanwendung auch ein ebenso klares wie gutes Signal gesetzt.