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Pressemitteilung BoxID: 183424 (IFS Deutschland GmbH & Co. KG)
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Studie belegt: Gutes Softwaredesign ist entscheidender Faktor für Produktivitätssteigerung

(PresseBox) (Erlangen, ) Die Anbieter von Unternehmssoftware müssen sich der Herausforderung stellen Unternehmenslösungen mit einem guten Design für die Anwender bereitzustellen. Integrierte Applikationssuche und Communities, verbesserte Navigation sowie Branchen- sowie unternehmensspezifische Optionen: Dies sind nur einige der Elemente und Funktionen, die dazu beitragen, den Anforderungen der Internet-Generation bei der täglichen Arbeit gerecht zu werden und die Produktivität auf Mitarbeiter- und Unternehmensebene zu steigern.

Im Rahmen einer aktuellen internationalen Studie im Auftrag von IFS, dem globalen Unternehmenssoftware-Anbieter, wurden über 1.000 IT-Anwender über ihre Erfahrungen befragt. Über ein Drittel der Studienteilnehmer gab an, dass das Internet die intuitivste Anwendung bietet. Nur jeder fünfte Befragte war der Meinung, dass Unternehmenssoftware ebenso einfach zu nutzen ist. Diese rangiert damit deutlich hinter Internet und E-Mail-Lösungen (27 Prozent).

Fast 65 Prozent der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass die Bedienbarkeit einen primären oder sekundären Faktor bei der Wahl ihrer Unternehmenssoftware darstellt. Die Anwender definieren dabei die Nutzbarkeit danach, inwieweit die Software ihre Arbeit erleichtert und in welchem Grad die Lösung unmittelbar, ohne Zuhilfenahme von Handbuch oder Training, verstanden werden kann.

Für etwa 60 Prozent der Befragten ist die Bedienung ihrer aktuellen Unternehmens-software eher schwierig, sehr schwierig oder gar extrem schwierig. Nur 9 Prozent gaben an, dass ihre Anwendungen sehr einfach zu bedienen sind. Für "eher einfach" stimmten 33 Prozent, für "eher schwierig" 43 Prozent, für "sehr schwierig" 14 Prozent und für "extrem schwierig" 1 Prozent.

Die Befragten wurden außerdem gebeten, die drei Hauptgründe für Zeitverlust beim Arbeiten mit Unternehmenssoftware zu nennen. An der Spitze der Liste war das Erlernen der Nutzung verschiedener Module und Anwendungen (20 Prozent), gefolgt von der Suche nach relevanten Informationen, die in der Anwendung vorgehalten werden (19 Prozent) und schließlich Schwierigkeiten bei der Navigation durch Geschäftsprozesse, die nicht gruppiert oder logisch geordnet sind (14 Prozent).

"Einer der Hauptgründe für die Installation von Unternehmenssoftware ist die vereinfachte Abwicklung von Geschäftsprozessen, so dass die Entscheidungsfindung verbessert werden kann. Gutes Design von Unternehmens-Anwendungen enthält Elemente wie Suche, Networking, einfache Navigation und Individualisierung. Dies wünschen sich die Mitarbeiter am Arbeitsplatz - basierend auf ihrer individuellen Internetnutzung. Unternehmen die darauf eingehen haben die Chance zeitraubende Faktoren zu beseitigen und so neue Potenziale zu nutzen, um die Produktivität jedes einzelnen Anwenders und des Gesamtunternehmens zu steigern. Die optimierte Bedienung einer Unternehmens-Anwendung kann sich tatsächlich auf den Umsatz auswirken, denn die Mitarbeiter werden effizienter und produktiver, da es einfacher ist, die entsprechenden Aufgaben zu erledigen", erklärt Alastair Sorbie, CEO von IFS.

Die Studienteilnehmer bestätigten auch eine gewisse Frustration aufgrund der zeitintensiven Abwicklung des Datentransfers zwischen Systemen (13 Prozent) und der Navigation zwischen verschiedenen Anwendungen (11 Prozent).

94 Prozent der befragten IT-Profis haben Bereiche identifiziert, in denen Unternehmens-Anwendungen mehr Zeit für die Erledigung bestimmter Aufgaben benötigen als sie eigentlich sollten. Durch die Einführung gebräuchlicher Features und Funktionen von Webseiten in die Geschäftswelt wird die Bedienbarkeit von Unternehmenslösungen erleichtert und spart dadurch Zeit, so die Umfrageteilnehmer. Unternehmenssoftware-Kunden sollten daher nach Anwendungen Ausschau halten, die solche Features enthalten.

"Nur eines der IFS-Beispiele ist die "Enterprise Application-Suche", die wir im Kern unseres Systems integriert haben. Da wir die branchenspezifischen Geschäftsprozesse und entsprechenden Daten kennen, bietet unsere Suchfunktion nicht nur die einfache Bedienung eines Web-Tools, sondern fügt den Geschäftskontext an die Daten an, um die Relevanz der Ergebnisse zu erhöhen - egal ob es sich um eine Bestellung des Kunden, einen Statusbericht oder eine Anfrage aus der Vorstandsetage handelt", erklärt Sorbie.

IFS Deutschland GmbH & Co. KG

IFS (OMXS: IFS) ist ein weltweit agierender Anbieter von Unternehmenssoftware. Das Portfolio von IFS umfasst Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, schnell auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren. Vorhandene Ressourcen können dadurch flexibler genutzt werden, um so eine bessere Business-Performance und signifikante Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

IFS wurde 1983 gegründet und beschäftigt heute ca. 2.600 Mitarbeiter weltweit. Mit IFS Applications hat IFS die erste komponentenbasierte ERP-Software auf den Markt gebracht. Aktuell ist die siebte Generation verfügbar. Die Komponentenarchitektur umfasst Lösungen, die sich durch ein einfaches Konzept hinsichtlich Implementierung, Betrieb und Upgrade-Fähigkeit auszeichnen. IFS Applications ist in 54 Ländern und in 22 Sprachen verfügbar.

IFS kann eine Benutzerbasis von über 600.000 Anwendern in sieben vertikalen Schlüsselbranchen vorweisen: Automobilindustrie, High-Tech, Maschinen- & Anlagenbau, Prozessindustrie, Service & Facility Management, Telekommunikation & Energieversorgung sowie Luftfahrt & Verteidigung. IFS Applications bietet umfangreiche ERP-Funktionalität einschließlich Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Product Lifecycle Management (PLM), Corporate Performance Management (CPM), Enterprise Asset Management (EAM) sowie Maintenance Repair and Overhaul (MRO).

Im deutschsprachigen Markt ist IFS mit IFS Deutschland in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss vertreten. Zu den rund 300 namhaften Kunden zählen unter anderem BMW, Cornelsen, Frenzelit, Franke, FRIWO, Hama, Kaut Bullinger, Leiber, maxon motor, Samson, Siemens TS, und Völkl.

Weitere Informationen sind verfügbar unter: www.ifsde.com