IDENTEC SOLUTIONS lanciert neue NB-IoT Lösung

Industrie 4.0 made in Vorarlberg

Bild 1: Die Norma mit Kühlcontainern unterschiedlicher Fabrikate auf dem Rhein. – Bildrechte: © Corneda Shipping (PresseBox) ( Lustenau, Österreich, )
  • 5G-Standard für effizientere und leistungsfähigere Kommunikation hält in Vorarlberger Wirtschaft Einzug
  • IDENTEC SOLUTIONS erschließt durch Narrow Band Internet of Things (NB-IoT) neue Anwendungsfelder in der Industrie und Transportlogistik
  • Remote Kühlcontainer-Monitoring als maßgeschneiderte, skalierbare Lösung für alle Betriebsgrößen
IDENTEC SOLUTIONS, führender Anbieter von drahtlosen Kommunikations- und Lokalisierungslösungen, fokussiert sich auf die Entwicklung von 5G-, insbesondere Narrow Band Internet of Things (NB-IoT) Lösungen sowie die konsequente Erschließung neuer Anwendungsgebiete dafür. Das Unternehmen hat dabei stets den Blick in die Zukunft und auf das nachhaltige Wachstum gerichtet.

Der neue 5G-Standard zur effizienteren und leistungsfähigeren Kommunikation ist auch am Wirtschaftsstandort Vorarlberg auf dem Vormarsch. Bis 2023 soll der Ausbau des Netzes stark vorangetrieben werden. Nicht zuletzt deshalb richtet sich das Lustenauer Unternehmen IDENTEC SOLUTIONS darauf aus, 5G-fähige Lösungen für seine verschiedenen Industrie 4.0 Anwendungen zu entwickeln.

CEO Urban Siller: „Wir werden diesen Fokus in den nächsten Jahren noch weiter verstärken, um unsere Marktposition auszubauen. Viele Unternehmen forschen in diese Richtung. Wir sind die ersten mit einer marktreifen Lösung und das macht uns zum Vorreiter in unserer Branche.“

Neue Perspektiven durch 5G

Die inhouse entwickelten Lösungen zur drahtlosen Identifizierung, Ortung und Zustandserkennung von Personen, Materialien und Objekten zielen auf lukrative Nischenmärkte mit sehr rauen industriellen Umgebungen ab. Dabei erstrecken sich die belieferten Industriebranchen von Ölplattformen, Minen und Containerhäfen, bis hin zu Produktionsbetrieben mit Massenfertigung. Der neue Kommunikationsstandard 5G eröffnet gerade in den rauen, teilweise entlegenen Anwendungsgebieten wichtige Perspektiven. Umfassende Konnektivität spielt eine entscheidende Rolle.

„Die neue Funktechnologie ist für die M2M (Machine to Machine) Kommunikation konzipiert und bietet die Möglichkeit, über die bestehende Mobilfunkinfrastruktur energieeffizient zu kommunizieren. Darüber hinaus verspricht sie eine gute Gebäudedurchdringung. Darin sehen wir die größten Vorteile für die Digitalisierung der Industrie und Logistik“, erklärt Software Engineer Martin Sobotka von IDENTEC SOLUTIONS.

Risiko durch Strahlenbelastung minimal

Mit circa zehn Gigabit pro Sekunde hat der Mobilfunkstandard 5G eine deutlich höhere Bandbreite als der Vorgänger 4G, zum Tragen kommt dies besonders bei Home-Anwendungen, wie etwa Datenstreaming. In der industriellen Verwendung von 5G spielt es jedoch eine untergeordnete Rolle.

„Wir nutzen dafür Standards wie CAT-NB1 (alias NB-IoT) bzw. CAT-M1. Diese Standards stehen für eine langsame, aber konstante Datenübertragung auf niedriger Frequenz und stehen somit in Kontrast zu hochfrequenten Home-Anwendungen wie Datastreaming. Diese beiden genannten Standards sind Teil von 5G und zum Teil jetzt schon in sämtlichen Ländern verfügbar.“ erklärt Urban Siller, CEO der IDENTEC SOLUTIONS AG.

High-Tech Monitoring auch für kleine Flotten

Im ersten Schritt entwickelt das Unternehmen seine sehr erfolgreiche Reefer Runner Lösung zur automatisierten Überwachung von Kühlcontainern weiter. Ein Prototyp kommt bereits im Binnenschifftransport zwischen Basel und Rotterdam auf dem Rhein seit fast zwei Jahren zum Einsatz.

Durch die Echtzeit-Überwachung der Kühlcontainer, kann beispielsweise der Transport von Käse und Fisch aus Holland in die Schweiz sowie von pharmazeutischen Produkten und Schokolade aus der Schweiz nach Holland ohne Unterbrechung der Kühlkette garantiert werden ­ unabhängig von der Hersteller Typ des Containers. So entfällt die manuelle Überprüfung, dies steigert nicht nur die Effizienz, sondern minimiert auch das Risiko für den Frächter.

„Was früher eine größere Investition in Bezug auf die lokale Funk-Infrastruktur bedeutet hätte, können wir zukünftig als Cloud Anwendung ohne lokale Infrastruktur und ohne lokale Software-Installation anbieten. Die Kunden können somit ihre Kühlcontainer bequem über Geräte, wie PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones überwachen. Davon profitieren vor allem kleinere Unternehmen. Auch ein Einsatz im Straßen- und Schienentransport ist denkbar“, führt Sobotka abschließend aus.

Geliefert werden die ersten 5G fähigen Lösungen bereits im Herbst 2020.
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