Die beliebtesten Minijobs 2016

Die beliebtesten Minijobs 2016 (PresseBox) ( Bielefeld, )
Die Online-Jobbörse http://www.minijobs.info/ ermittelte die beliebtesten Minijobs für das Jahr 2016. Dazu wurden in dem Zeitraum vom 02.01.2016 bis zu 08.02.2016 insgesamt 2,2 Millionen Suchanfragen auf der Website ausgewertet. Die Daten wurden nicht personenbezogen, sondern lediglich anhand eingegebener Suchbegriffe ermittelt. Daraus ergibt sich ein repräsentativer Überblick über diejenigen Nebenjobs, die zu Beginn des aktuellen Jahres am beliebtesten sind.

Aus einer aktuellen Arbeitsmarktstatistik geht hervor, dass die Anzahl der Minijobber in Deutschland bei über 6 Millionen liegt. Und das allein im gewerblichen Bereich. Dazu kommen noch mehr als 250.000 Minijobs im privaten Bereich. Aushilfstätigkeiten erfreuen sich bei diversen Personengruppen großer Beliebtheit. Schüler, Studenten, Hausfrauen, Rentner, und viele mehr.

Eine geringfügige Beschäftigung ist ein ideales Arbeitsverhältnis für alle, die wenig Zeit haben oder ihr Einkommen nur aufstocken möchten. Die Arbeitszeiten sind in der Regel flexibel gestaltbar, weshalb vor allem Studenten gerne auf einen 450-Euro-Job zurückgreifen. Dieser lässt sich mit dem Studium gut vereinbaren, da häufig nur am Abend oder am Wochenende gearbeitet wird. Ähnlich wie ein Praktikum dienen Nebenjobs jungen Menschen zusätzlich als Karrieresprungbrett. Nicht selten entsteht aus einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis eine Vollzeitstelle. Auch Hausfrauen oder Arbeitnehmerinnen nach der Elternzeit nutzen 450-Euro-Minijobs als erfolgsversprechenden Weg zur Wiedereingliederung in das Berufsleben.

Die Arbeit in einem Nebenjob zahlt sich aus. Arbeitnehmer sammeln Berufserfahrung und lernen fachspezifisches Know-How in einem Job. Durch das Knüpfen neuer Kontakte kann sich ein Minijobber auf diese Art und Weise schnell ein berufliches Netzwerk aufbauen. Zudem ist die Art des Nebenjobs ebenso frei wählbar wie auch ein Vollzeitjob. Jede Branche bietet die Möglichkeit, einer geringfügig entlohnten Beschäftigung nachzugehen. Welche Branchen bei der Stellensuche potenzieller Minijobber am häufigsten eingegeben wurden, hat die Minijobbörse www.minijobs.info ausgewertet.

Auswertung der gefragtesten Minijobs 2016

Aushilfskräfte werden in den unterschiedlichsten Bereichen gesucht. Vom Handelsunternehmen bis zum Industriekonzern sind immer wieder Stellenausschreibungen für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse vorzufinden. Doch nach welchen Jobs wird am meisten gesucht? Die Auswertung von 2,2 Millionen Suchanfragen ergab folgendes Ergebnis.
  1. Kassierer/-in
  2. Kellner/-in
  3. Regalauffüller/-in
  4. Aushilfe im Einzelhandel
  5. Kellner/-in
  6. Küchenhilfe
  7. Haushaltshilfe
  8. Fahrer/-in Lieferdienst
  9. Mitarbeiter/-in im Call-Center
  10. Babysitter
Quelle: Auswertungen der Suchanfragen auf www.minijobs.info (Zeitraum: 02.01.2016-08.02.2016).

Die Top drei der beliebtesten Branchen für die Ausübung eines Minijobs sind folgende:
  1. Einzelhandel
  2. Gastronomie
  3. Dienstleistungen
Eine erkennbare Präferenz der Jobsuchenden lässt sich im Handel feststellen. Dem Gewerbe dieser Branche möchten die meisten Personen, die auf der Suche nach einem Nebenjob sind, nachgehen. Im Einzelhandel sind Jobs in Modehäusern, aber auch in Supermärkten sehr beliebt. Der Bereich Gastronomie ist mit Berufen wie Küchenhilfe, Service-Kraft, aber auch dem klassischen Kellner ideal für Personengruppen, die einen Minijob nur für Wochenenden suchen.

In der Dienstleistungsbranche sind die unterschiedlichsten Aushilfstätigkeiten vorstellbar. Beliebt sind Nebenjobs in Call-Centern, bei Lieferdiensten, in Kinos und auf Messen. Eine Messe bietet nicht nur Aushilfstätigkeiten für handwerklich geschickte: Neben dem Auf- und Abbauen des Messestandes werden ebenso häufig Promotionjobs vergeben. Das Verteilen von Flyern oder Werbeartikeln gehört dabei zu den Hauptaufgaben. Zudem werden 450-Euro-Minijobs auch in der Industrie angeboten. Der Arbeitsplatz kann von einem Fließband bis zur Packstation diverse Bereiche abdecken.
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