ProfSys launcht mobile Allzweck-App für stationäre Altenhilfe

Ab nun können Pflegekräfte im stationären Einsatz ohne Papier und Listen arbeiten / Egal, wo sie sind / Smartphone oder Tablet genügen / Die neue mobile ProfSys App bildet den Pflegealltag vollständig ab

ProfSys App Stationär (PresseBox) ( Nürnberg, Messe Altenpflege 2019, )
Absolut DSGVO-konform, selbst beim Einsatz von Privatgeräten. Und absolut übertragungssicher – auch ohne flächendeckendes WLAN. Auf allen gängigen Betriebssystemen wie iOS, Android und Windows 10.

Nach einer sechsmonatigen Beta-Phase bringt ProfSys seine mobile App für die stationäre Altenhilfe ins Rennen. Das Hauptziel dabei: durchgängig digital dokumentieren zu können. Jetzt kann man Leistungen, Vitalwerte, Berichte, Termine, Wunden, Schmerzpunkte, Lagerung und vieles mehr on-the-go erfassen. So wird nichts mehr verspätet und lückenhaft nach Schicht am PC nachgetragen. „Unsere ProsSys App ist so vollständig und ausgereift wie keine andere auf dem Markt“, meint Roland Wienen, Geschäftsführer des Herstellers IC-SYS. Drei Herausforderungen galt es zu bewältigen:

Löcher im Netz überwunden

Die meisten Pflegeheime haben weder ein tragfähiges Mobilnetz noch flächendeckendes WLAN. Eine mobile App muss also auch offline funktionieren und unter allen Umständen eine vollständige und wirtschaftliche Datenübertragung garantieren. „Das war bei uns die Nummer 1 im Wunschkonzert unserer Kunden“, berichtet Wienen.

Dafür haben die Ingenieure von ProfSys ein intelligentes Daten-Warteschlange-System (QS) entwickelt: Die Daten werden im Gerät zwischengespeichert, nach Priorität vorsortiert und übertragen, sobald wieder eine Netzabdeckung vorhanden ist. Die Anwenderin erkennt an einer Ampel den Übertragungsstatus. Leuchtet die Ampel grün, sind alle Daten sicher übertragen und sie kann sich getrost ausloggen.

Auch wenn Privatgeräte zum Einsatz kommen, bleibt die App DSGVO-konform: Die Daten sind verschlüsselt und nach dem Ausloggen keine Daten mehr auf dem Gerät vorhanden.

An alles gedacht

Eine App, die lückenloses digitales Arbeiten verspricht, muss alles abbilden, alles zur Verfügung stellen und ausbaufähig sein für künftige oder abweichende Bedarfe. Der SIS-Maßnahmenplan, die Tagesstruktur, ist ebenso abrufbar wie alle relevanten Gesundheits- und Kontaktdaten des Bewohners. Darüber hinaus ist alles Erdenkliche einsehbar und dokumentierbar wie Vitalwerte, Termine, Berichte, Sammelberichte, Wunddoku, Schmerzdoku, Regelmedikation, Bedarfsmedikation, Fixierung, Lagerung, Ein-/Ausfuhr, Nahrungsaufnahme, Stuhlgang und vieles mehr. Möglich sind auch das Dokumentieren per Foto und per Spracheingabe.

Konsequent Mobile First

„Wie bereiten wir die riesige Datenmenge der stationären Pflege auf winzigen Bildschirmen anwendergerecht auf?“, war die größte Herausforderung im Oberflächen-Design. „Erfolgreich wird die App nur, wenn die Pflegekräfte gern damit arbeiten“, sagt Wienen, „und das bedeutet: die Pflegekraft muss den Eindruck bekommen, die App denkt voraus und hilft, wo sie kann.“ So darf auf dem Bildschirm nicht zu viel und nicht zu wenig erscheinen – und vor allem immer das, was höchstwahrscheinlich gewünscht ist. Sonderzeichen stehen sofort bereit, zum Beispiel bei der Eingabe von Vitalwerten.

Eine fantastische Spracherkennung reduziert aufwändiges Tippen – zum Beispiel bei Berichten. All das motiviert die Pflegekraft dazu, sofort nach jedem Einsatz zu dokumentieren. Dabei helfen Symbole und Farben, so schön, dass man sich zur App hingezogen fühlt. „Die Einfachheit und Attraktivität von WhatsApp war unser Vorbild“, sagen die ProfSys-Entwickler.

Die Anzeige passt sich automatisch an jedes Gerät an, ob Tablet, Notebook, Hybrid oder Smartphone, ob hoch oder quer.

Weiteres Plus für nichtdeutsche Pflegekräfte: Die Benutzeroberfläche lässt sich in jede Sprache übersetzen.

Die neue mobile ProfSys App ist ab sofort bestellbar. Weitere Informationen unter: https://www.profsys.de
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