Der Ladeprozess auf acht Sprachen und mit vielen Bildern

"Die Sprachenhilfe an der Rampe" erleichtert die Verständigung zwischen Verlader und nicht deutschsprachigem Lkw-Fahrer - auch ohne gemeinsame Sprache

Titelbild_Sprachenhilfe an der Rampe.jpg (PresseBox) ( München, )
Oft ist das Negativbeispiel der Normalfall: Der Lkw-Fahrer fährt an der Rampe vor und spricht fast kein Deutsch, Englisch schon gar nicht. Die Verständigung ist mit Händen und Füßen mehr schlecht als recht möglich. Aus Verzweiflung ruft der Fahrer schließlich seinen Chef an, der auf Englisch weiterhelfen soll. Leider stößt auch der beim Thema Ladungssicherung mit seinem englischen Wortschatz schnell an seine Grenzen. Für solche Situationen, die an der Rampe inzwischen Alltag sind, hat der HUSS-VERLAG nun „Die Sprachenhilfe an der Rampe“ herausgegeben.

Auf Englisch, Spanisch, Russisch, Tschechisch, Polnisch, Ungarisch, Rumänisch und Kroatisch beschreibt der Autor und Ladungssicherungsexperte Sigurd Ehringer die wichtigsten Schritte beim Ladeprozess. Ziel ist es, dass die Beteiligten Handlungs- und Rechtssicherheit erreichen. Das Buch mit Spiralbindung und robustem Einband ist für den schnellen Einsatz an der Rampe geeignet und bietet typische Anweisungen aus dem Arbeitsalltag. Anhand zahlreicher Abbildungen zum Deuten werden technische Gegebenheiten erklärt. „Die Sprachenhilfe an der Rampe“ ist ein praktisches Hilfsmittel, es beschleunigt den Arbeitsprozess und schont die Nerven aller Beteiligten.

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