fluiobuild simuliert Klimaverhältnisse hinter großen Glasfassaden

Mit fluiobuild von HTCO lassen sich Strömungen, Strahlung und Temperatur in Gebäuden schon bei der Planung simulieren und analysieren

Die Aufheizungsintensität bei Sonneneinstrahlung hinter großen verglasten Flächen beeinflusst die Auslegung der Kühltechnik. (© HTCO GmbH)
(PresseBox) ( Freiburg, )
Bildungseinrichtungen, die heute neu geplant oder modernisiert werden, sind häufig moderne Paläste aus Glas. Großzügige Glasfassaden vermitteln dabei nicht nur eine zeitgemäße Optik, sondern sorgen auch für Licht und Leichtigkeit. Auf der anderen Seite führen sie zu großen Temperaturunterschieden und Raumströmungen und die hinter ihnen herrschenden Klimaverhältnisse ändern sich im Laufe des Tages und des Jahres – eine Herausforderung vor allem für die Planer der technischen Gebäudeausrüstung. Am Computer lassen sich Strömungen, Strahlung und Temperatur im Vorfeld simulieren und analysieren. TGA-Planer erhalten damit ein detailliertes Bild von den Klimaverhältnissen, die in den verglasten Räumen herrschen.

„Bei Neubauten ist das Ziel neben Energieeffizienz, höchsten Raumkomfort auch hinter großzügigen Glasfassaden sicherzustellen“, erklärt Dr. Axel Müller, Geschäftsführer der HTCO GmbH. Mithilfe der virtuellen Planungsmethode fluiobuild hat HTCO im Auftrag bereits zahlreiche mehrstöckige Atrien, Aulen, Eingangsbereiche, Lounges und andere Gebäudebereiche abgebildet und untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse werden zur Optimierung der Lüftungs- und Klimaplanung genutzt und ersparen Kosten für aufwändige Anpassungsarbeiten oder gar Mängelbeseitigungen nach Realisierung des Gebäudes. 

Die virtuelle Analyse der Temperaturverteilung zeigt unter anderem die Aufheizungsintensität bei Sonneneinstrahlung, die wiederum die Auslegung der Kühltechnik beeinflusst.

Herausfordernd ist es oft, Wohlfühlklima und Behaglichkeit in Räumen, die unterschiedlich belegt sein können zu erreichen. Mit fluiobuild kann die Lüftungs- und Klimaplanung beispielsweise in einem Audimax virtuell überprüft und alle Störfaktoren ermitteln werden, die die Effizienz der technischen Gebäudeausrüstung beeinflussen. Dafür werden verschiedene Belegungs- und Nutzungszenarien durchgespielt, damit auch im voll belegten Hörsaal bestes Klima für höchste Denk- und Konzentrationsfähigkeit herrscht. Die Strömungssimulation ermittelt, ob überall jederzeit für genügend Frischluft und angenehme Temperaturen gesorgt ist, ob Hotspots oder Zugerscheinungen auftreten und vieles mehr. So wird durch CFD-Simulation neben der optimalen Funktion auch die Wirtschaftlichkeit von Planung und Auslegung sichergestellt.
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