HiScout stellt Business-Impact-Analyse (BIA) und Gap-Analyse nach BSI-Standard 200-4 vor

Digitales Stakeholdertreffen zum HiScout BCM mit 15 Anwendern und Fachexperten am 01.07.2021

Business-Impact-Analyse (BIA) nach BSI-Standard 200-4 mit dem HiScout BCM
(PresseBox) ( Berlin, )
Parallel zur Veröffentlichung des neuen BSI-Standards 200-4 für Business Continuity Management durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik passt die HiScout GmbH ihr Software-Modul HiScout BCM an die Anforderungen des neuen Regelwerkes an. Jetzt ist der erste Meilenstein erreicht. Beim digitalen HiScout Stakeholdertreffen am 01.07.2021 konnten die Stakeholder die neue Business-Impact-Analyse und Gap-Analyse begutachten und waren sehr zufrieden.

Ein Gremium aus HiScout Produktverantwortlichen, Anwendern und Fachexperten aus Bundes- und Länderbehörden sowie Unternehmen der Privatwirtschaft kommt seit April dieses Jahres regelmäßig zusammen, um die Ergebnisse der Softwareentwicklung und die nächsten Umsetzungsschritte gemeinsam zu evaluieren und abzustimmen. Beim aktuellen Treffen haben die Teilnehmer die angekündigte Integration der HiScout Questionnaire-Technologie in den HiScout BCM begeistert aufgenommen. Die in einen automatisierten Workflow eingebundenen Fragebogenvorlagen bieten Bearbeitern und Verantwortlichen erhebliche Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Einen weiteren Schwerpunkt setzte das Gremium beim Thema Synergien zwischen BCM und Informationssicherheitsmanagement. Im HiScout Grundschutz vorhandene Geschäftsprozesse und Anwendungen gehen in die Business-Impact-Analyse (BIA) ein. Die Ergebnisse der im Grundschutz-Modul vorgenommenen Risikoanalyse sollen im BCM-Modul bereitgestellt, geprüft und überarbeitet werden. Weiterhin ist geplant, die Erkenntnisse aus der Phase „Übungen und Tests“ in die Berechnung der tatsächlichen Wiederherstellungszeit (RTA) einzubeziehen.

Maryam Pakmanesh, Produktverantwortliche für den HiScout BCM: „Wir legen großen Wert auf regelmäßiges Feedback von Anwendern und Verantwortlichen, um sowohl die strategischen Ziele als auch die konkrete Umsetzung in kurzen Korrekturschleifen optimieren zu können.“
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