HFO Gruppe – Hochschule Hof-Kooperation bringt erste Ergebnisse

Studentische Unternehmensberatung ‚Consulting Hochfranken e.V.‘ liefert Erkenntnisse zum ‚Employer Branding‘ des bundesweit agierenden Telekommunikationsanbieters

Virtuelles Meeting HFO und consulting.hochfranken e.V.
(PresseBox) ( Oberkotzau, )
Ergebnisse erzielen, mit denen beide Seiten etwas anfangen können, Mehrwerte erzeugen, Synergien schaffen: Das sind Ziele der Kooperation zwischen einer Studierendeninitiative der Hochschule Hof und der HFO Gruppe. Diese startete im Oktober 2020 und manifestiert sich konkret in mehreren verschiedenen Projekten, die der mittelständische Telekommunikationsanbieter aus dem oberfränkischen Oberkotzau gemeinsam mit der ‚Consulting Hochfranken e. V.‘ – der studentischen Unternehmensberatung der Hochschule Hof – durchführt. Das erste Projekt ist jetzt abgeschlossen und liefert somit auch erste Ergebnisse.

Dieses Startprojekt befasste sich mit dem sogenannten ‚Employer Branding‘ – also der Markenwirkung eines Unternehmens beziehungsweise Arbeitgebers - in der heimatlichen Region. Durchgeführt wurde es mittels einer onlinegestützten Umfrage zum einen unter Studierenden und zum anderen unter Fach- und Führungskräften regionaler Unternehmen. Das Design der Umfrage haben die Mitglieder_Innen der Studierendeninitiative entworfen. Unter anderem wurde nach Eigenschaften des untersuchten Unternehmens – also der HFO Gruppe – gefragt wie etwa Bekanntheit, Größe, Branche, Berufschancen und über welche Medien die Befragten an Informationen über das Unternehmen gelangen. Die Ergebnisse der Befragung hat Consulting Hochfranken jetzt der HFO Gruppe präsentiert.

Diese Ergebnisse sind beim Telekommunikationsunternehmen gut aufgenommen worden: So ergab sich ein hoher Bekanntheitsgrad der HFO Gruppe unter den Befragten. Diese schätzen auch die Größe und Branche überwiegend richtig ein und beurteilten HFO positiv. Sowohl als Arbeitgeber als auch im Zusammenhang mit Berufs- und Karrierechancen. Es zeigen sich aber auch Bereiche, in denen das Unternehmen bei den Befragten noch Punkten kann.

„Wir freuen uns auf den zweiten Schritt des Projekts, wenn aus den gemachten Analysen konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Ich bin gespannt, in welche Richtung uns die Studierenden Ratschläge geben“, sagt HFO-Personalreferentin Silke Schmidt. HFO-Marketingleiter Jörg Jahn ergänzt: „Wir sehen bereits nach dem ersten Projekt, dass die Kooperation Früchte trägt. Wir haben Belege dafür, was wir richtig machen beziehungsweise worin wir gut sind, aber auch, wo noch Luft nach oben ist. Genau das war unsere Idee.“ „Auch für uns sind die Resultate und Erfahrungen sehr interessant und wichtig – schließlich sind es für uns die ersten praktischen Schritte im Consultingbereich, die wir als Studierende machen können“, schließt Katharina Bach, Wirtschaftsstudentin an der Hochschule Hof an.

So ergibt sich also die so oft zitierte WIN-WIN-Situation. Also ein Momentum, von dem alle Seiten profitieren. Das erscheint auch logisch. Schließlich sind die jeweiligen Ziele auch in weiten Teilen deckungsgleich:  Sowohl die HFO Gruppe als auch Consulting Hochfranken e. V. erhoffen sich gegenseitiges Networking, Erkenntnisgewinne und Praxiserfahrungen. Beide Seiten loben auch die bisherige tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit, sowie das jeweilige Engagement.         
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