"Zukunftsmesse 2030" zeigt wünschenswerte Medizinprodukte

Die 23 Teilnehmer von "Jugend denkt Zukunft" freuen sich über den erfolgreichen Abschluss ihrer Projektwoche bei Heraeus
(PresseBox) ( Hanau, )
  • Schüler der Otto-Hahn-Schule und Kopernikusschule tüftelten mit Heraeus Auszubildenden an Ideen für unsere Zukunft
  • Heraeus war zum dritten Mal Pate für die Projektwoche "Jugend denkt Zukunft"
Heraeus kennen lernen, über Megatrends diskutieren und sich Gedanken über zukünftige Innovationen machen - diese Themen standen im Mittelpunkt der Projektwoche "Jugend denkt Zukunft". 16 Schülerinnen und Schüler der Otto-Hahn-Schule Hanau und der Kopernikusschule Freigericht sowie sieben Heraeus Auszubildende übernahmen für den Edelmetall- und Technologiekonzern in einem Innovationsspiel die Rolle von Unternehmern, Trendforschern und jungen Beratern. Unter dem Motto "Gesund in die Zukunft" hatten sich die Teilnehmer im November dabei eine Woche lang Gedanken über den Megatrend Gesundheit gemacht. Bei einer Abschlusspräsentation im Richard-Küch-Forum von Heraeus stellten sie ihre Ergebnisse auf einer Zukunftsmesse im Jahr 2030 vor. Fiktive Tochterunternehmen von Heraeus entwickelten Nanoroboter aus Edelmetall, Injektionen, die dem Problem der Knochenverhärtung im Alter entgegenwirken, und eine Nanoschutzbeschichtung für saubere Zähne.

Die Projektwoche fand im Rahmen der Initiative Jugend denkt Zukunft statt. Die Teilnehmer erhielten einen Einblick in das Unternehmen, diskutierten mit Experten von Heraeus, lernten Innovationsprozesse kennen und entwickelten eigene Ideen für die Zukunft. Natürlich gab es auch einen Blick hinter die Kulissen. Die Projektteilnehmer besuchten den Produktionsstandort Wehrheim im Taunus. Dort produziert Heraeus Füllungsmaterialien und Komposite für die Zahnerhaltung sowie Knochenzement zur Befestigung von Hüftgelenkprothesen. Heraeus hat bereits zum dritten Mal die Patenschaft für die Projektwoche übernommen. "Die Antriebsfeder unseres Unternehmens sind permanente Innovationen. Ohne diese könnten wir nicht auf ein Bestehen von über 160 Jahren zurückblicken. Es sind vor allem frische, unverbrauchte, junge Ideen junger kreativer Köpfe, die uns in Zukunft voranbringen können", nannte der Initiator der Projektwoche, Dr. Jörg Wetterau, Leiter Technologiekommunikation bei Heraeus, eine der Zukunftsanforderungen.

Zukunftsmesse: Fiktive Tochterunternehmen mit tollen Innovationen

Inspiriert von bestehenden Heraeus Produkten und Kompetenzfeldern präsentierten drei fiktive Tochterunternehmen auf einer "Zukunftsmesse 2030" innovative Medizinprodukte, die eines Tages durchaus Wirklichkeit werden könnten. "Heraeus Future Dental Care" entwickelte eine Nanobeschichtung für Zähne, die den Zahn schützen und das Zähneputzen ersetzen soll. Ein weiteres Unternehmen, die "Heraeus Nano Instruments", stellte seine 'S-Naniten', kleinste Nanoroboter aus Edelmetall vor, die zur Bekämpfung von AIDS-Viren vor allem in Afrika eingesetzt werden sollen. Bei dem dritten vorgestellten Produkt der Firma PHARMAflex handelte es sich um eine Injektion, die dem Problem der Knochenverhärtung im Alter entgegenwirken soll.

Einig waren sich alle Teilnehmer, dass sich die Woche bei Heraeus gelohnt hat. "Mir hat vor allem die Entwicklungsphase sehr viel Spaß gemacht. Einfach mal den Gedanken freien Lauf lassen, hat mir sehr gefallen", sagte Regina Rothmann von der Otto-Hahn-Schule. Und Heiko Trageser von der Kopernikusschule würde die Projektwoche auf jeden Fall weiterempfehlen: "Weil wir daraus sehr viele Vorteile gezogen haben. Es war ein sehr angenehmes Lernen, auch wenn es fordernd war." Karin Saar, Ausbildungsleiterin bei Heraeus, zeigte sich von der interdisziplinären und kreativen Zusammenarbeit zwischen Azubis und den Schülerinnen und Schülern begeistert: "Die Teilnehmer haben in dieser Woche vor allem gelernt, in Teamarbeit gemeinsam Ergebnisse zu erzielen und ein Projekt zu gestalten. Das darf uns zuversichtlich für die Zukunft stimmen", Die zahlreichen Gäste der Abschlussveranstaltung waren ebenfalls von den Leistungen und Präsentationen der jungen Erwachsenen beeindruckt. Fest stand am Ende der Projektwoche: Diese Jugend denkt Zukunft und sie ist Zukunft!

Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Aber auch Studierende oder Auszubildende können mitmachen. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. (Internet: www.jugenddenkt- zukunft.de)
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