Heraeus fördert zwölf Studierende durch das Deutschlandstipendium

TU Darmstadt, von links nach rechts Vali Bluma, Leiterin Personalmarketing Heraeus, Axel Lukassen (Mathematik), Lukas Porz (Materialwissenschaften), Kai Schwierczek (Informatik), Mihail Slabki (Materialwissenschaften) (PresseBox) ( Hanau, )
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- Heraeus unterstützt leistungsstarke Studierende seit Beginn der Initiative

Zwölf Studierende der Hochschule Aschaffenburg, der Technischen Universität Darmstadt, der Universitäten Frankfurt und Mannheim und der Technischen Hochschule Mittelhessen werden seit Ende 2012 für ein Jahr durch den Hanauer Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus im Rahmen des Deutschlandstipendiums gefördert. Die Übergabe der Stipendien fand in den vergangenen Tagen im feierlichen Rahmen an den fünf Hochschulen unter Beteiligung von Vertretern der Universitäten und Heraeus sowie zahlreichen Besuchern statt. Die Studierenden stammen alle von den so genannten Heraeus Schlüsselhochschulen, mit denen das Unternehmen seit Jahren in unterschiedlichster Form eng zusammenarbeitet.

So fördert Heraeus Studierende der unterschiedlichsten Studienrichtungen: Betriebswirtschaftslehre, Chemie, Erneuerbare Energien und Energiemanagement, (Wirtschafts-) Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Mathematik sowie Wirtschaftsingenieurwesen. Um den Studierenden auch Heraeus als Arbeitgeber näher zu bringen, wurden die Stipendiaten in das Studenten-Bindungsprogramm Talents@Heraeus aufgenommen. Dort erhalten sie Informationen zu Heraeus und den beruflichen Perspektiven, kommen mit Vertretern verschiedener Abteilungen zusammen und vernetzen sich untereinander. Bei der Vergabe weiterer Praktika, Abschlussarbeiten und auch Festanstellungen werden die Teilnehmer außerdem verstärkt berücksichtigt.

Nicht nur gute Noten zählen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat 2011 erstmals die Deutschlandstipendien ausgelobt, um exzellente Studienleistungen und ehrenamtliches Engagement durch finanzielle Entlastungen zu honorieren. Stipendiaten erhalten im Monat 300 Euro, jeweils 150 Euro vom Bund und 150 Euro von privaten Förderern. Für die Einwerbung der Mittel aus privater Hand sind die Hochschulen verantwortlich, die die Stipendien nach einem individuellen Auswahlverfahren vergeben.
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