Henze Boron Nitride Products AG baut neue Produktionshalle

Die Henze Boron Nitride Products AG ist Spezialist für innovative Produkte aus hexagonalem Bornitrid. Das Familienunternehmen, das seit mehr als achtundzwanzig Jahren über dreißig Branchen auf der ganzen Welt mit Bornitrid-Produkten beliefert, erweit

Spatenstich zum Anbau der Produktionhalle bei Henze BNP
Von links: Michael Sackl (Dobler GmbH), Erich Lenz (Dobler GmbH), Klaus Sedlmeier (Hauptverwaltung Lauben), Matthias Henze (Henze BNP), Christoph Henze (Henze BNP), Felix Herget (Dobler GmbH), Florian Gröger (zweite Bürgermeister Lauben)
(PresseBox) ( Lauben (Germany), )
Die Bornitrid-Produkte der Henze BNP AG finden in immer mehr Bereichen Anwendung. Als Präzisionsbauteil, Beschichtung, Pulver, Schmierstoff-Additiv, oder im Thermal Management als elektrischer Isolator in zahlreichen High-Tech Geräten. Um der Dynamik des Marktes und den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, ist eine Erweiterung der Produktionsfläche notwendig.

Am 17. September 2021 wurde mit dem ersten Spatenstich der Beginn der Bauphase offiziell eingeleitet. Vorstand Matthias Henze: “Wir hoffen, dass wir im Sommer 2022 die neue Halle beziehen können.“ Die neue Halle hat eine Grundfläche von 900 m2. Sie wird überwiegend in Holzbauweise gefertigt. In einem Einbau auf zwei Ebenen finden sich auch Büro- und Besprechungsräume. Kurze Wege zwischen Produktion, Qualitätssicherung, Labor und Administration sind so garantiert und erleichtern die Kommunikation.

Bewusst wurde für die neue Halle als Hauptbaustoff Holz gewählt. Es ist ein nachwachsender Rohstoff von hoher Funktionalität und Sicherheit und kann eine lange Tradition zurückblicken. „Das passt hervorragend in das umfassende Energie- und Nachhaltigkeitskonzept von uns.“ sagt Peter Henze, Vorsitzender des Aufsichtsrats. Seit 2021 ist Henze BNP Teil der Gemeinwohlökonomie, deren Ziel es ist, soziale und ökologische Nachhaltigkeit mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden. In der neuen Halle findet dieser Grundsatz seinen realen Ausdruck. Abgesehen vom Fundament und der Brandwand, die aus Stahlbeton gebaut werden, ist die Halle von den Säulen und Ständern über die Wände und Binder bis zum Dach aus Holz konstruiert.

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt sauberen Strom, der direkt für den eigenen Bedarf eingesetzt wird. Über ein intelligentes Abwärmekonzept wird die Produktionswärme für die Wärme- oder Kälteversorgung der Halle umgewandelt. So können erste Schritte in Richtung einer Kreislaufwirtschaft gegangen werden, in der die Energie, die bei der Produktion entsteht, nicht einfach ungenutzt verschwindet, sondern optimal verwendet wird.
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