Indirekt kühlen, direkt Kraftstoff sparen und CO2-Emissionen reduzieren

Erste indirekte Ladeluftkühler im Programm von Behr Hella Service

Ein indirekter Ladeluftkühler von Behr Hella Service als Schnittmodell: er reduziert Kraftstoffverbrauch sowie NOx- (Stickoxide) und  CO2-Werte deutlich
(PresseBox) ( Schwäbisch Hall, )
Thermo Management-Experte Behr Hella Service hat erstmalig "indirekte Ladeluftkühler" im Programm. Sie tragen dazu bei, dass Kraftstoffverbrauch sowie Stickoxide und CO2-Werte deutlich reduziert werden. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Einhaltung der Euro-5-Normen für Pkw und Nkw sowie der künftigen Euro-6-Norm für Nkw. Bei modernen Nkw-Motoren mit zweistufiger Aufladung ist ein zwischengeschalteter indirekter Ladeluftkühler generell erforderlich.

Durch die Ladeluftkühlung wird die Luftdichte im Zylinder erhöht und die Verbrennungstemperatur gesenkt. Der indirekte Ladeluftkühler kühlt nicht wie üblich mit Luft, sondern mit einem Kühlmittel. Die Ladeluft-Abwärme wird zuerst auf das Kühlmittel übertragen und danach in einen Niedertemperatur-Kühlmittelkühler an die Umgebungsluft abgeführt. Die verbesserte Ladeluft-Abkühlung senkt die verbrennungsbedingten Stickoxid-Emissionen deutlich. Vor allem kann die Ansaugluft situationsbedingt temperiert werden, was zu einer optimalen Motorbetriebstemperatur führt. Der höhere Luftladedruck, die höhere Luftdichte und die sinkende Ansaugtemperatur steigern die Motorleistung. Dies alles führt zum "Down-Sizing" der Motoren sowie zur Reduktion des Kraftstoffverbrauchs und damit der Emissionen.
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