iPhone steuert Zuhause

HomeKit-Produkte im Mac&i-Praxistest

iPhone steuert Zuhause (PresseBox) ( Hannover, )
Um die Heimtechnik bequem fernzusteuern, bedarf es keiner teuren Elektroinstallation vom Fachmann. Apples HomeKit setzt auf günstige Geräte von Drittanbietern, die sich mit dem iPhone ganz einfach steuern und vernetzen lassen. Ein guter Ansatz, doch der Weg zur perfekten Hausautomatisierung, wie ihn verwöhnte Apple-Nutzer erwarten, ist noch weit, schreibt Mac & i in der aktuellen Ausgabe 1/16.

Apple hat mit HomeKit einen eigenen Standard für die Heimautomation entwickelt, der die günstige und drahtlose Steuerung von Hausgeräten mit dem iPhone ermöglicht. Passende Funkschalter und -steckdosen, Luftqualitätssensoren, Tür- und Fensterkontakte oder Wetterstationen gibt es ab 40 Euro zu kaufen. Auch HomeKit-kompatible Heizkörperthermostaten, Glühbirnen, Haustürschlösser und Garagentoröffner sind bereits erhältlich.

Die Geräte werden bei Apple registriert und ihre Eigenschaften in einer kostenlosen und verschlüsselten Cloud-Datenbank hinterlegt, damit sie miteinander kommunizieren können. Der Anwender kann sie per App oder mit Siri bedienen. Die Sprachassistentin beantwortet Fragen etwa nach der Raumtemperatur und führt gesprochene Kommandos aus wie „Regle die Heizung im Schlafzimmer auf 21 Grad“.

Darüber hinaus kann man mit HomeKit-Produkten beispielsweise das Schließen der Rollläden, das Herunter­dimmen des Lichtes sowie das Einschalten des Fernsehers als Aufgabe kombinieren und diese per Siri-Kommando „Film gucken“ aktivieren. Das Ganze geht wahlweise auch mit dem Finger statt per Sprache, von mehreren Geräten der Familie aus und von unterwegs.

„HomeKit ist eine gut durchdachte Lösung im Bereich Smart Home. Im Detail gibt es aber noch Übersetzungs- und Erkennungsprobleme“, erklärt Mac&i-Redakteur Johannes Schuster, der viele Produkte in einem ausführlichen Praxistest ausprobiert hat. Außerdem sind manche Bereiche noch nicht angeschlossen. „Die Eve-Serie von Elgato und die HomeKit-fähigen Hue-Produkte von Philips machen aber bereits einen guten Eindruck“, sagt der Apple-Experte.
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