Über 100 Tipps zu Safari, Mail, Fotos & Co bringt Mac & i

Apple-Apps besser machen

Mac & i 3/19 (PresseBox) ( Hannover, )
Apple liefert mit iPhone, iPad und Macs seit Jahren Standardprogramme aus, die teilweise einen schlechten Ruf genießen. Zu Unrecht, meint Mac & i, das Apple-Magazin von c’t. In der aktuellen Ausgabe 3/19 stellt die Redaktion über 100 Tipps vor, mit denen man die Apps voll ausreizen und versteckte Funktionen hervorzaubern kann.

Beim Surfen kommen schnell viele geöffnete Tabs zusammen, sodass man die Übersicht verliert. Will man in Apples Browser Safari am Mac alle Tabs eines Fensters schließen, muss man lediglich das Fenster selbst per Klick auf das rote Ampel-Symbol oben links oder mit dem Tastenkürzel Cmd+W schließen. Sollen das aktuelle Fenster und die sichtbare Website aber geöffnet bleiben, kann man mit Alt+Click auf das Kreuz-Symbol in einem Reiter oder via Alt+Cmd+W die übrigen Tabs schließen. Auf dem iPhone oder iPad schließt man alle Tabs, indem man das Symbol mit den zwei Rechtecken gedrückt hält, bis ein Menü mit dem entsprechenden Befehl erscheint.

Das Menü am unteren Bildschirmrand von Safari für iOS offenbart noch mehr praktische Funktionen: So lassen sich Bookmarks und Leseliste komfortabler ergänzen, indem man das Buchsymbol länger gedrückt hält. In dem dann erscheinenden Menü kann man die aktuelle Website in die Lesezeichen aufnehmen oder in der Liste der Artikel, die man später lesen möchte. So muss man nicht umständlich im Teilen-Menü nach den entsprechenden Funktionen suchen.

Auch für die schnelle Website-Suche hat Mac & i einen Tipp parat: „Sobald Sie die Suchfunktion einer Website nutzen, merkt sich Safari diese seitenspezifische Suche. Von nun an können Sie sie immer wieder direkt befragen“, erläutert Wolfgang Reszel, Redakteur bei Mac & i. „In vielen Fällen reicht die Eingabe der ersten drei Buchstaben des Website-Namens und des jeweiligen Suchworts, zum Beispiel 'hei iPhone' für die Suche nach allem rund um das iPhone auf heise.de."

Apple Mail ist mächtig, ohne kompliziert zu sein. Vor Spammern und Phishern, die ihre nervigen Mails an sehr viele Mail-Adressen verschicken, ohne zu wissen, ob diese überhaupt existieren, ist das Programm aber auch nicht gefeit. Jedes Mal, wenn es Grafiken in solchen Mails von deren Servern nachlädt, bestätigt es den Spammern und Phishern, dass die Mail-Adresse existiert, sodass diese künftig noch mehr nervige Mails schicken. Um das zu verhindern, kann man das Programm so einstellen, dass externe Inhalte nur laden, wenn man eine Mail lesen möchte. Auf dem Mac und unter iOS funktioniert das, indem man in den Mail-Einstellungen die Option „Entfernte Inhalte laden“ deaktiviert. Dann zeigt das Programm eingebettete Grafiken nur nach Knopfdruck an. Das wahrt die Privatsphäre.

Über 100 weitere Tipps auch zu den Apple-Apps Kontakte, Kalender, Nachrichten, Erinnerungen, Notizen, iTunes und Fotos bringt Mac & i in Heft 3/2019.

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