Ermittlung der Härtetiefe ohne metallographische Probenvorbereitung

Die neuen Härteprüfgeräte HTD 1500 und HTD 4000

Härteprüfer HTD 1500 und HTD 4000 (PresseBox) ( Nossen, )
In der Wärmebehandlung spielt die Bestimmung von Härtetiefen eine wichtige Rolle bei der Charakterisierung der Qualität des Wärmebehandlungsprozesses. In der Regel werden aus dem Bauteil bzw. Fertigerzeugnis Proben herausgetrennt, geschliffen, poliert und mit einem Mikrohärteprüfgerät der Härtetiefenverlauf ermittelt.

Mit den Härteprüfgeräten der Serie HTD kann die Härtetiefe bis etwa 3 mm Tiefe ohne aufwändige Probenvorbereitung bestimmt werden. Die Geräte arbeiten mit maximalen Prüflasten von 1500 kp (14715 N) bzw. 4000 kp (39227 N). Die Kraft-Eindringtiefenkurve wird kontinuierlich aufgezeichnet und die Härtetiefe mit einem speziellen Auswertealgorithmus (Ansatz nach Bückle) bestimmt.

Im Vergleich zum konventionellen Prüfverfahren lässt sich eine drastische Reduzierung der Prüfdauer und Erhöhung der Produktionsleistung erzielen. Es ist kein speziell ausgebildetes Personal zur Prüfung erforderlich. Das Verfahren ist besonders geeignet zur Überwachung von Serienteilen.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.