Herz- und Diabeteszentrum NRW erstellt Gesundheitsprofile für Mitarbeitende

Herz-Prävention besonders wichtig: Schwere Erkrankungen vermeiden

Freuten sich, dass das Angebot zur Herz-Untersuchung von den HARTING Mitarbeitenden sehr gut angenommen wurde: Dr. Klaus Peter Mellwig, Herz- und Diabeteszentrum NRW; Philip Harting, Vorstandsvorsitzender und persönlich haftender Gesellschafter HARTING Technologiegruppe; Claudia Putzka, Herz- und Diabeteszentrum NRW; Dr. Henning Schmidt, Herz- und Diabeteszentrum NRW;  und Melanie Hülsmann, Personalreferentin und zuständig für das betriebliche Gesundheitsmanagement bei HARTING (von links nach rechts) (PresseBox) ( Espelkamp, )
Die HARTING Technologiegruppe setzt sich seit Jahren aktiv für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden ein. Mit dem Gesundheitskonzept Fit@HARTING legt das Unternehmen besonderen Wert auf das Thema Prävention. Nun hat am Dienstag das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, Gesundheitsprofile von HARTING Mitarbeitenden erstellt. „Wir können eindrucksvoll belegen, wie wichtig eine Herz-Vorsorge ist“, sagt der Oberarzt, Kardiologe und Leitende Intensivmediziner Dr. Klaus-Peter Mellwig vom Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen. Die Universitätsklinik bietet mit dem Projekt „Unternehmen mit Herz“ seit einigen Jahren ein erfolgreiches Screening-Programm an, an dem bereits 15 Einrichtungen mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden in der Region teilgenommen haben.

Bestandteile der Untersuchungen sind ein Fragebogen zur Feststellung von familiär bedingten Erkrankungen (Familien-Anamnese), eine EKG-Aufzeichnung, Blutdruckmessungen sowie Laboruntersuchungen zur Beurteilung der Risikofaktoren wie Fettstoffwechselstörung oder Diabetes mellitus. Zusätzlich wird das Gefäßsystem auf mögliche Veränderungen untersucht. Werden hier Herzkreislaufrisiken rechtzeitig erkannt und behandelt, so können schwere Folgeerkrankungen des Herzens vermieden werden, wie Dr. Mellwig weiter erklärt.

Welchen Stellenwert solche Präventionsmaßnahmen für die Mitarbeitenden in der Technologiegruppe haben, wird daran deutlich, dass auch Philip Harting, Vorstandsvorsitzender und persönlich haftender Gesellschafter, an der Untersuchung teilnahm. „Der Herz-Check ist ein hervorragendes Angebot an unsere Mitarbeitenden, das auf sehr positive Resonanz gestoßen ist“, so Philip Harting. „Wir hatten doppelt so viele Anfragen wie freie Plätze für die Untersuchung zur Verfügung standen. Unsere Mitarbeitenden und das Unternehmen profitieren von solchen Untersuchungen. Eine echte Win-Win-Situation“, sagt Melanie Hülsmann, Personalreferentin und zuständig für das betriebliche Gesundheitsmanagement bei HARTING.

Die Einzelergebnisse unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht und werden dem Arbeitgeber nicht mitgeteilt. Jeder untersuchte HARTING Mitarbeitende erhält nach Auswertung seiner Daten von den HDZ-Kardiologen eine sehr konkrete Einschätzung darüber, wie hoch sein individuelles Risiko ist, innerhalb der nächsten zehn Jahre einen Herzinfarkt zu erleiden. Darin enthalten ist eine eingehende Beratung darüber, was er für seine Gesundheit tun kann.

„Unsere Erfahrungen mit Herz-Sreenings bei anderen Unternehmen zeigen, dass wir in der Regel 10 Prozent aller Untersuchten empfehlen, sich bei einem niedergelassenen Kardiologen vorzustellen. Weitere 20 Prozent sollten zumindest ihren Hausarzt aufsuchen“, sagt Dr. Mellwig abschließend.
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