Gute Mitarbeiter sind rar und teuer im Life Science Bereich

Geht es um finanzielle Anreize, lohnt es sich zweifellos, die Karriere in der Pharmabranche zu starten

Frankfurt, (PresseBox) - Jedoch ist der monetäre Anreiz nicht allein ausschlaggebend für die Fachkräfte aus der Life Science Branche, um sich für einen bestimmten Arbeitgeber zu entscheiden.

Der Mensch im Mittelpunkt

In den Unternehmen der Life Science und Healthcare- Branche werden Produkte und Lösungen entwickelt, bei denen es um etwas sehr Wichtiges geht; es geht meistens um das Leben. Das bringt gleichfalls mit sich, Verantwortung für die Menschen zu übernehmen, die diese Technik brauchen und sich auf sie verlassen.

Die Unternehmen investieren in hohem Maße in Forschung und Entwicklung und legen großen Wert auf Innovationen. Damit schaffen sie die Basis für eine erfolgreiche Zukunft mit guten Wachstums- und Entwicklungschancen. Spannende Aufgaben sind in ganz unterschiedlichen Bereichen zu finden. Nicht nur in den technischen Zweigen wie Forschung, Produktentwicklung und Produktion, sondern auch in den Bereichen Produktmanagement, Marketing, Vertrieb, Qualitätssicherung, Controlling, Steuern, HR sowie in der IT und besonders im Hinblick auf die Digitalisierung gibt es spannende Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Hier werden Fach- und Führungskräfte gesucht, die nicht nur eine schnelle Karriere machen wollen, sondern Aufgaben suchen, für die es sich lohnt zu arbeiten und deren Sinnhaftigkeit greifbarer ist als in anderen Branchen.

„Es ist aus unserer Sicht eine große Herausforderung, geeignete Kandidaten für diese Branche zu gewinnen. Dies gilt insbesondere für qualifizierte Mitarbeiter in Schlüsselpositionen, wie Entwicklung, Qualitätssicherung, Zulassung und digitalisierende Prozesse“, so Martin Krill, Geschäftsführer, Hager Unternehmensberatung.

Welche fachlichen Inhalte verstecken sich beruflich in Life Science?
Der Bereich Life Sciences beschränkt sich nicht nur auf die klassische Biologie, sondern vereint verschiedene Forschungszweige, die sich mit der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Biologie, der Chemie und anderen Gebieten auseinandersetzen.
Die Fachkräfte aus dem Bereich Life Science (Bio-/Lebenswissenschaft) kennen sich bestens in den naturwissenschaftlichen Disziplinen Biologie und Chemie aus. Sie arbeiten überwiegend in der Forschung und häufig in Gebieten der Molekularbiologie, der Bioinformatik, der Biophysik und –chemie sowie der Pharmakologie, Medizin und Biomedizin.

Der Arbeitsmarkt im Life Science Bereich ist nach wie vor ein Arbeitnehmermarkt. Die Fach- und Führungskräfte dieser Branche wissen um ihren Marktwert und um die Gunst, mit der um sie gebuhlt wird. Die Landschaft der sich anbietenden Arbeitgeber ist sehr groß, genau wie der Bedarf an erfahrenen und kompetenten Fachkräften.

Für die Arbeitgeber bedeutet dies, ihre eigene Attraktivität selbstkritisch zu hinterfragen.
Ein intelligent ausgerichtetes Unternehmen wird Mitarbeiter, die es hoch dotiert einstellt, weiterbildet und fördert, auch längerfristig an Bord halten wollen. Jedoch fehlt es häufig an Benefits und Anreizen, die den Mitarbeitern über den monetären Anreiz hinaus an das Unternehmen binden.

Anforderungen und Ausrichtung klären

Zunächst muss das Unternehmen für sich klar definieren, welche Skills benötigt werden und welche Anreize für die entsprechenden Fachkräfte sinnvoll sein könnten. Auch sollte für verschiedene Positionen die Möglichkeit der branchenfremden Fachkräfte in Erwägung gezogen werden. Im Einzelfall kann es ein gangbarer Weg sein, beispielsweise einen Vertriebsleiter aus einer anderen Branche zu rekrutieren und diesem Mitarbeiter über interne Weiterbildungsmaßnahmen das erforderliche interne Know-how zu vermitteln.

Doch all dies reicht noch nicht aus, um an qualifizierte Mitarbeiter zu kommen und diese zu halten. Hier sind eine gute Reputation, ein gutes Netzwerk sowie Markt- und Branchenkenntnisse unabdingbar.

Mit geschultem Auge und den erforderlichen Marktkenntnissen ist es häufig einfacher, an die Wunschkandidaten zu kommen. Häufig sind hier externe Spezialisten gefragt, die den Markt und die Fachkräfte durch langjährige Kontakte kennen und auch einschätzen können. Es ist für rekrutierende Unternehmen gewinnbringend und zielführend, mit Kandidaten erst das Gespräch zu suchen, wenn bereits eine Vorauswahl der Kandidaten getroffen wurde und eine dritte Instanz mit neutralem Helikopter-Blick die unterschiedlichen Kandidaten beleuchtet und geprüft hat.

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Hager Unternehmensberatung GmbH

Die Hager Unternehmensberatung ist Partner von Horton International und bietet ihren Kunden weltweit an über 40 Standorten in den global wichtigsten Wirtschaftsregionen Lösungen rund um den Arbeitslebenszyklus an: Employment Lifecycle Solutions®.

Diese zielgerichteten Lösungen rund um den Arbeitslebenszyklus finden ihre Entsprechung in unseren einzelnen Unternehmensbereichen: Bei der Platzierung der passenden Kandidaten, bei der Evaluierung der Mitarbeiterpotenziale, bei der Entwicklung, um die persönlichen Mitarbeiterfähigkeiten weiterzuentwickeln, bis hin zur Begleitung bei individuellen Veränderungsprozessen.

Mit gut 80 Mitarbeitern in kleinen, spezialisierten Teams, einem voll digitalisierten Workflow und über 20 Jahren Erfahrung in der Technologiebranche sowie weiteren innovativen Märkten verbindet die Hager Unternehmensberatung Leistungsfähigkeit und Prozessqualität der Branchengrößen mit der Geschwindigkeit und Flexibilität eines Start-ups.

Die Hager Unternehmensberatung gehört zu den Top 15 Personalberatungen in der DACH Region.

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