Schmedt stellt neue Maschinen für den Digitaldruck auf der digi:media aus

Anforderungen an Maschinen für das Finishing sind gestiegen

ppur_pro.jpg (PresseBox) ( Hamburg, )
Die Anforderungen an den Digitaldruck sind einer ständigen Veränderung unterworfen. Darauf hat die Messe Düsseldorf, Veranstalter der Drupa, reagiert und mit der digi:media eine neue Messe ins Leben gerufen. Vom 7.-9 April wurden auf der Messe alle Bereiche des Digitaldrucks gezeigt und das Thema durch viele Fachvorträge vertieft. Die große Zahl von Fachbesuchern konnte sich ausführlich informieren und dabei nicht nur Maschinen für den digitalen Druck anschauen, sondern von der Softwareapplikation bis zum Finsihing sozusagen Digitaldruck von A bis Z.
Das Hamburger Unternehmen Schmedt durfte als Hersteller von Finishing-Maschinen dabei nicht fehlen. Ebenso wie viele andere Aussteller hatte man auch bei Schmedt Bedenken ob die Messe den nicht unerheblichen Aufwand wert sein würde. Jens Sendel, Leiter des Marketings bei Schmedt: "Niemand wußte wirklich ob das Publikum die Messe annimmt, es gab keinrlei Erfahrungswerte". Um es vorweg zu nehmen: Die Messe wurde ein Erfolg. Das neue Konzept: Ein Thema, uberschaubar, alles in einer Halle, einschliesslich Catering zog die Fachbesucher an und bescherte den Ausstellern gute Gespräche.
Schmedt stellt eine komplette Buchfertigung für Bücher mit Hardcover aus. Auf der Messe wurde live ein Cewe-Fotobuch gebunden und mit einer Decke versehen. Das Interesse an derartigen Maschinen ist groß, denn die Digitaldrucker erledigen heute immer häufiger auch das Binden der Bücher. Das digitale Geschäft ist so schnell geworden, dass die sonst eingesetzten Buchbinder "auf der Strecke bleiben". Die Prä-Maschinen von Schmedt sind traditionelle Buchbindereimaschinen. Schon seit mehr als 40 Jahren dienen diese Maschinen dazu, Bücher ab einer Auflage 1 zu fertigen. Aber eben auch in Serien von 2-300 Stk./h in wechselnden Formaten. Ideale Voraussetzungen für den Einsatz im Digitaldruck, wie z.B. bei der Herstellung von Fotobüchern oder Book-On-Demand-Anbietern.
Um den Anforderungen der Digitaldrucker noch besser gewachsen zu sein, wurde auf der digi:media erstmalig eine neue Anleimmmaschine präsentiert: Die PräziCoat Pro. Anleimmaschinen werden für das Beleimen von Papier oder Gewebe für die Deckenfertigung benötigt. Die PräziCoat Pro bietet gegenüber den herkömmlichen Maschinen eine Reihe von Vorteilen: So gewährleistet sie, dass der leim unabhängig von den Umgebungsvariablen, immer die richtige Konsistenz bietet. Die automatische Viskositätskontrolle fügt dem Leim, je nach Bedarf, Wasser hinzu und überwacht ständig die Zusammensetzung. Durch den Entfall der täglichen Reinigung wird viel Arbeitszeit eingespart und ein Timer ermöglicht, dass die Maschine bei Arbeitsbeginn sofort eingesetzt werden kann: Der Leim hat dann bereits die optimale Temperatur.
In Düsseldorf wurde für die Klebebindung die kleine PräziPur 61 eingesetzt. In Kürze wird Schmedt einen neuen PUR-Klebebinder vorstellen: Die PräziPur Pro. Die bietet neben der Beleimung mit PUR-leim optional die Möglichkeit eines zusätzlichen Hotmelt-Leimwerks. Die Umastellung ist einfach und bedarf keinerlei mechanischer Eingriffe. Die Leistung des Klebebinders liegt bei ca. 500 Stk.h. Mit Hilfe der eingebauten Nut- und Rillsstation können auch Softcover gefertigt werden. Ansonsten wird der Klebebinder zusammen mit dem Vorsatzpapier PräziCover vor allem für die Hardcoverfertigung eingesetzt.
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