Änderungen in den RSPO-Anforderungen für „Olechemicals and its Derivates"

Neue Regelung für Oleochemie-Bereich seit 1. Dezember 2016 in Kraft / Verpflichtende Umsetzung nach sechsmonatiger Frist / Nächste Revision des RSPO Supply Chain Certification (SCC) Standards 2018 geplant / optimale Vorbereitung durch GUTcert-Kurs

Berlin, (PresseBox) - Der Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) hat die Vorgaben für oleochemische Produkte überarbeitet und im Dokument "RSPO Rules for Oleochemicals and its Derivatives“ zusammengefasst.

Erhöhte Transparenz gefordert
Ziel der umfassenden Überarbeitung war es, die Transparenz für Oleochemie und Derivate zu erhöhen und die Lücke zwischen dem RSPO Standard und gegenwärtigen Geschäftspraktiken für nachgelagerte oleochemische Derivate zu schließen.

Mit dem neuen Dokument wurden die folgenden Leitlinien ersetzt:
  • RSPO Rules for Home and Personal Care Derivatives
  • RSPO Rules for Physical Transition of Oleochemicals and its Derivatives
  • Prelude RSPO Guiding Rules for Oleochemicals Basics v 1.0
Der Geltungsbereich ist beschränkt auf primäre Oleochemicals (Produkte, die aus Prozessen bei der Veränderung der Triglyceridstruktur erhalten wurden) und sekundäre Oleoderivate (Produkte, die nach mehreren chemischen Umwandlungsschritten mit primären Oleochemicals als Vorläufer erhalten wurden).

Verpflichtende Vorgabe ab Juni 2017
Die Änderungen sind seit dem 1. Dezember 2016 gültig, müssen aber erst nach einer sechsmonatigen Übergangsfrist ab Juni 2017 verpflichtend angewendet werden. Sie werden zusammen mit der Revision des RSPO Supply Chain Certification Standards (SCCS) im Jahr 2018 überarbeitet.

RSPO-Kurs der GUTcert Akademie klärt auf
Um die Änderungen in einem fachlichen Rahmen zu diskutieren und alle wichtigen Neuerungen zu verstehen, ist die Teilnahme an der Weiterbildung zum RSPO-Beauftragten bzw. Lead Auditor empfehlenswert. Die zweitägige, modular buchbare Schulung liefert aktuelles Fachwissen zur Anwendung des RSPO SCC-Standards. Nächster Kurstermin ist der 11.-12. Mai 2017 in Berlin.

 

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GUTcert GmbH

Die Zertifizierung von Integrierten Managementsystemen mit den Schwerpunkten Qualitätsmanagement, Umweltmanagement, Arbeitssicherheit sowie Energiemanagement ist das Hauptgeschäft der GUTcert. Weitere Kernkompetenzen der GUTcert sind die Verifizierung von Treibhausgasemissionen nach anerkannten Standards sowie die Zertifizierung der Nachhaltigkeitsanforderungen für Biomasse.

Als Mitglied der AFNOR Gruppe bietet die GUTcert ihre Zertifizierungsdienstleistungen im internationalen Netzwerk an, welches weltweit 28 Niederlassungen umfasst und mit 1.500 Auditoren und 20.000 Experten Kunden in über 90 Ländern betreut.

Die GUTcert Akademie bündelt das Fachwissen von Auditoren und anderen Experten, um Teilnehmern direkt anwendbare Kompetenzen mit nachhaltigem Mehrwert zu vermitteln.

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