ENTSCHEIDERFABRIK zeigt die Effizienzpotentiale von standardisierten elektronischen und archivierten Patientenakten auf

v. l. n. r. G.  Fischinger, Dr. C. Dujat, D. Padberg, Dr. P.-M. Meier, M. Meilutat, Dr. I. Matzerath und D. Holthaus (PresseBox) ( Grevenbroich, )
ENTSCHEIDERFABRIK zeigte auf der GMDS-AKU-Tagung zw. dem 02.-03.12 die Effizienzpotentiale von standardisierten elektronischen und archivierten Patientenakten auf

Das 47. Treffen der GMDS-Arbeitsgruppe „Archivierung von Kranken-unterlagen“ unter Mitwirkung von CCESiG, IHE Deutschland und der ENTSCHEIDERFABRIK Fachgruppen „ECM-Systeme und IHE und Datenschutz“ am 02.-03.

Das Treffen stand unter dem Leitthema „Revisionssichere, IHE-konforme und langzeitorientierte Erzeugung & Archivierung von Patientenakten:

Was erwartet uns dazu im Zeitalter der Digitalisierung?“.

Die Session mit den Vorträgen „Neujahr 2021 in Deutschland – eine Patientenakte für alle(s)- Auswirkungen der durch die gematik spezifizierten ePA auf Primärsysteme", „Auf dem Weg zur Interoperabilität (mit XDS)“ und „Konzeption und Implementierung von IHE-konformen Archivstrukturen.“ wurde von Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher der fördernden Verbände und Geschäftsführer der ENTSCHEIDERFABRIK moderiert und erfreute sich einer großen Nachfrage.

Durch die Veranstaltung führten die beiden Vorsitzenden der Arbeitsgruppe, d.h. Dr. Carl Dujat, Vorstandsvorsitzender promedtheus und Andreas Henkel, CIO des R.d.I. Universitätsklinikum der TU München.

Traditionell richtet die GMDS-Arbeitsgruppe „Archivierung von Kranken-unterlagen“ ein Treffen unter Mitwirkung von CCESiG e.V., IHE Deutschland e.V. und ENTSCHEIDERFABRIK aus. Die Moderatoren Dr. Carl Dujat, Leiter der Arbeitsgruppe, Prof. Dr. Paul Schmücker, Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher fördernde Verbände und Geschäftsführer ENTSCHEIDERFABRIK, Andreas Henkel, CIO des R.d.I. Universitätsklinikum der TU München und Jürgen Bosk, Geschäftsführer, CCESiG führten durch das Treffen der Arbeitsgruppe.
Das Treffen, das im Universitätsklinikum Bonn stattfand beschäftigte sich mit interoperabler und IHE-konformer Archivierung von Patientenakten und den damit verbundenen Chancen und Perspektiven.
Referenten waren
  • Thorsten Sterl, Universitätsklinikum Bonn
  • Dieter Padberg, Universitätsklinikum Bonn
  • Philipp Köppen, Universitätsklinikum Bonn
  • Bernd Goldschmidt, Universitätsklinikum Bonn
  • Dr. Paul Schmücker, GMDS e.V.,
  • Matthias Jungck, Universitätsklinikum Bonn
  • Maik Ziemert, Universitätsklinikum Bonn
  • Annett Müller, DMI
  • Oliver Paul, Agfa Healthcare und Heydt Verlag
  • Michael Meilutat, Cerner
  • Georg Fischinger, GE Healthcare Information Technologies
  • Dirk Holthaus, Promedtheus
  • Ingo Matzerath, AMEOS Gruppe
  • Andreas Henkel, R.d.I. Universitätsklinikum der TU München
  • Danny Ammon, Universitätsklinikum Jena
  • Maximilian Fünfgeld, PTA
  • Andreas Kumbroch, März Internetwork Services
  • Jürgen Bosk, CCESigG e.V.
  • Stefan Buschner, Governikus
  • Roland Halfpaap, Gematik
  • Alexander Jordan, DMI
  • Samrend Saboor, Siemens Healthineers
Aus den einzelnen Vorträgen war der immer stärker werdende Trend zur Umsetzung von § 67-68 SGB V (Elektronische Gesundheitsakte der Versicherten) und 291 SGB V (Telematikinfrastruktur) durch IHE konformer Archiv- und Interoperabilitäts-plattformen erkennbar, wobei es z.Z. immer noch zu viele Schnittstellen geben wird.

Nicht nur durch das Referat von Gastgeber Dieter Padberg war der Erfolg von „IHE konformen Plattform-Strategien“ als Antwort auf sich stetig ändernde Krankenhaus Rahmenbedingungen ablesbar.

 
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