Goldschmidt Thermit Group setzt auf Infrastruktur-Markt Osteuropa

Eigene Gesellschaft in Polen gegründet

(PresseBox) ( Leipzig, )
Die Leipziger Goldschmidt Thermit Group expandiert weiter. Im polnischen Toruń nordwestlich von Warschau hat das weltweit führende Unternehmen im Bereich Verbindungsschweißen sowie der Wartung und Instandsetzung von Schienensystemen eine eigene Gesellschaft gegründet. Ziel ist die Ausweitung der Tätigkeit im wachsenden Infrastrukturmarkt Osteuropa.

Geschäftsführer der Goldschmidt Thermit Polska Sp. z o.o. ist Robert Plötz, der seit April 2015 bei der Elektro-Thermit GmbH & Co. KG, dem größten Tochterunternehmen der Goldschmidt Thermit Group mit Sitz in Halle (Saale), tätig ist. Robert Plötz gilt als ausgewiesener Spezialist für das aluminothermische Verschweißen von Schienen und ist erfahren im polnischen Markt. Unterstützt wird er von Vertriebsleiter Piotr Śnieżawski.

„Die polnische Bahn hat das größte Investitionsprogramm ihrer Geschichte aufgelegt, um die Bahninfrastruktur zu modernisieren. Mit unserer Niederlassung vor Ort werden wir unsere polnischen Partner und Kunden eng unterstützen. Somit sorgen wir gemeinsam für lückenlos verschweißte Schienen und damit für hohe Sicherheit und Komfort für die Reisenden und die Anwohner der Bahnstrecken“, erklärt Dr. Hans-Jürgen Mundinger, CEO der Goldschmidt Thermit Group. „Unsere starke Präsenz in Osteuropa, unsere große Erfahrung und die hohe Qualität im Bereich des Verbindungsschweißens erhalten damit nochmals einen wichtigen Schub.“

Die staatlichen Bahnen in Osteuropa leiden unter einem hohen Investitionsstau. Viele Strecken gelten als marode, sowohl im Fernverkehr als auch im Nahverkehr in den Städten. Die Umweltauflagen der Europäischen Union lassen sich allerdings nur mit einem modernen Schienennetz und einem funktionierenden Öffentlichen Personennahverkehr erfüllen. Die polnische Bahn will ihre Eisenbahninfrastruktur verbessern und ausbauen. Investitionen in einer Größenordnung von insgesamt 15 Milliarden Euro sind dafür geplant. Ein Drittel davon kommt aus EU-Mitteln, die direkt für die Entwicklung des Schienentransports bis 2020 zur Verfügung gestellt werden.

„Die Nachfrage nach unserer Schweißtechnik ist in Polen enorm“, betont Geschäftsführer Robert Plötz. „Unser THERMIT®-Schweißverfahren und unsere Dienstleistungen sind maßgeschneidert für die Modernisierung und den Ausbau der Gleisinfrastruktur. Mit unserer eigenen Gesellschaft sind wir nun bestmöglich aufgestellt, um in Polen die Erneuerung und die Ausweitung des Schienennetzes zu begleiten.“
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