PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 886960 (Global Biotech Network Ltd)
  • Global Biotech Network Ltd
  • 35 Buckingham Gate, Suite 39
  • SW1E 6PA London
  • http://www.global-biotech-network.com/contact
  • Ansprechpartner
  • Jörg Schulte
  • +49 (2983) 974041

CopperBank mit Weichenstellung für ein sehr erfolgreiches Jahr 2018

(PresseBox) (London, ) Kupfer hat sich innerhalb der vergangenen 14 Monate um rund 50 % verteuert. Grund genug um sich parallel dazu die Entwicklung der auf Kupfer und Gold spezialisierten Gesellschaft CopperBank Resources Corp. (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) anzuschauen. Und das ist interessant, denn CopperBank notierte zum Höchststand zeitweise um 400 % höher! Die aktuelle Marktkapitalisierung liegt aber dennoch erst bei rund 20 Mio. CAD.

Das ist dem renommierten Rohstoffexperten und Buchautor, der auch Gründer und Geschäftsführer von CopperBank ist, Gianni Kovacevic - http://www.commodity-tv.net/c/mid,38268,Mines_und_Money_London_2017/?v=298123 –, noch lange nicht genug. Denn seine Gesellschaft ist im Besitz von drei höchst interessanten Projekten. Zum Unternehmens-Portfolio gehören neben dem ‚Pyramid‘- und ‚San Diago Bay‘-Projekt in Alaska das ‚Contact‘-Projekt in Nevada.

Derzeit wird die im Jahr 2013 vorgestellte Studie des ‚Pyramid‘-Projekts aktualisiert, in der damals rund 1,34 Mrd. Pfund Kupfer, 74 Mio. Pfund Molybdän und 488.000 Unzen Gold ausgewiesen wurden. Unabhängige Experten bescheinigen dem Projekt aber noch einiges an Potenzial. Das soll nach einer strukturellen Studie, die Auracle Geospatial derzeit durchführt, weiter erkundet werden. Denn diese Studie wird die bestmöglichen Bohrstellen des 2018er Bohrprogramms identifizieren. Im Anschluss daran soll eine interne ‚Scoping‘-Studie durchgeführt werden, die dann schlussendlich in eine Vormachbarkeitsstudie überführt wird. Das interessante an dem ‚Pyramid‘-Projekt ist, dass der Großteil der höheren Gehalte mit ungefähr 0,8 % Kupfer sich direkt an der Oberfläche befinden!

Beim ‚San Diago Bay‘-Gold-Kupfer-Projekt wurden in diesem Jahr rund 200.000 USD in Bohrungen investiert, deren Ergebnisse nun in einen ‚NI 43-101‘-Report überführt werden. ‚San Diago Bay‘ ist in der jüngsten Vergangenheit vollständig vom ‚Pyramid‘-Projekt abgespalten worden, was einen baldigen ‚Spin-off‘ ermöglichen würde. Vorstellen kann ich mir, dass der ‚Spin-off‘ vielleicht schon im kommenden Jahr durchgeführt wird und den Aktionären in Form einer Dividende oder Gratisaktien zugute kommt.

Das ‚Contact‘-Projekt wurde im Jahr 2014 von Enexco International zum Preis von 7,5 Mio. USD erworben. Hier wurden in der Vergangenheit bereits 329 Rückspühlbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 86.000 m niedergebracht, die bereits jetzt auf signifikantes Upside-Potenzial schließen lassen. Sehr gute Gehalte die von den Bohrergebnissen des Projekts gemeldet wurden waren z.B. in den Bohrungen EN-68, EN-104, EN-109 und EN-111 zu finden. In der Bohrung EN-104 zum Beispiel schnitt Copperbank 1 % Kupfer (Cu) über 22,86 m, die bereits sehr oberflächennah bei 44,2 m begannen. In der Bohrung EN-111 traf man über 59,43 m 0,698 % Cu bereits ab einer Tiefe von 3,05 m. EN-68 lieferte über 18,9 m 0,695 % Cu, beginnend ab der Oberfläche, während die Bohrung EN-109 über 25,9 m 0,743 % Cu ebenfalls ab der Oberfläche schnitt. Diese höherwertigen Bereiche stehen somit klar im Fokus der Minenplanoptimierung.

Fazit: CopperBank steht kurz davor sein Geschäftsmodell wie geplant in die zweite Phase zu überführen, um so den maximalen Wert im Sinne seiner Aktionäre freizusetzen. Die bisher angefertigten Studien sind bezahlt und die Gesellschaft geht sehr sorgsam mit seinen Barreserven um. Die kleine Finanzierung von nur 260.000 CAD zeigt die Sparsamkeit und das man kein Interesse an überflüssiger Verwässerung der Aktionäre hat. Deshalb auch die Verkäufe oder ‚Spin-offs‘ der Projekte, die sich auf diese Weise finanzieren lassen ohne seine eigenen Aktionäre zu verwässern, während CopperBank aber als Art Holdinggesellschaft fungiert.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Website Promotion