Industrie 4.0 – Unternehmen aus der Fertigung beim Thema Digitalisierung oft auf sich allein gestellt

Die Vernetzung der Fertigungsebene ist ein Hauptziel der Digitalisierung der Industrie. Die Vereinbarung von technologischem Know how aus zwei unterschiedlichen Disziplinen – der IT und der industriellen Produktion – ist die größte Herausforderung.

Fertigungsmitarbeiter vor MESproBDE-Info- & Rückmeldeterminal von Geovision
(PresseBox) ( Wagenhofen, )
Industrie 4.0 ist ein Schlagwort, mit dessen Inhalten sich Unternehmen aus der Fertigung zunehmend auseinandersetzen müssen, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Dabei treffen zwei Welten aufeinander, die sich in der Praxis oft als schwer vereinbar erweisen: industrielle Produktion und Informationstechnologie. Das bayerische Softwareunternehmen Geovision beweist, dass sich beide Welten effektiv miteinander verbinden lassen.

Das übergeordnete Ziel der Digitalisierung in der industriellen Fertigung ist die Optimierung der Produktionsabläufe. Dies gelingt auf Basis der Vernetzung der gesamten Fertigungsebene. Daten werden vor Ort erfasst, zentral ausgewertet und verknüpft. Zeitgemäße Softwarelösungen ermöglicht es so, in Echtzeit die gesamte Fertigung zu überwachen und die Auftragsplanung flexibel anzupassen. Vielen Industrieunternehmen fällt es jedoch schwer, den passenden Partner zu finden, der mit Softwareprodukten den tatsächlichen Bedürfnissen gerecht wird. Eine Umfrage des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom) belegt sogar, dass rund ein Drittel aller Unternehmen eigene Software entwickeln. Eine Entscheidung die nicht selten aus schlechten Erfahrungen mit Dienstleitern resultiert.

„Standardsoftware wird den individuellen Anforderungen in der Produktion oft nicht optimal gerecht“, weiß Roland Pitzl, Vertriebsleiter der Geovision GmbH & Co. KG. „Die Zusammenarbeit mit Anbietern individueller Softwarelösungen offenbart dagegen oft grundlegende Verständnisschwierigkeiten zwischen Spezialisten unterschiedlicher Fachbereiche. Häufig mangelt es an Einblicken und wechselseitigem Verständnis für Anforderungen und technologische Möglichkeiten.“

Selbst vor 35 Jahren aus einem Fertigungsbetrieb in der Metallverarbeitung entstanden, hat sich Geovision auf Software für die mittelständische Metallverarbeitung spezialisiert, die alle Prozesse in maximaler Tiefe abdeckt und Maschinen, Mitarbeiter und Werkzeuge optimal vernetzt. Software aus der Fertigungssteuerung (MES-Systeme), der Produktionsplanung (PPS-Systeme) und dem Shopfloor Management steigern Flexibilität und Agilität und unterstützen Unternehmen bei der Abkehr von starrer Auftragsplanung.

„Durch die Erfassung und Verarbeitung von Maschinendaten mit Auftragsbezug sowie aller weiteren Betriebsdaten in Echtzeit, ermöglichen wir unseren Kunden einen Echtzeit-Online-360°-All inclusive-Überblick über alle Vorgänge innerhalb des Unternehmens, inklusive der Fertigungs-Ebene“ erklärt Pitzl „Dabei erlaubt uns unsere eigene Expertise aus der Fertigung und die Nähe zum bis heute aktiven Betrieb eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wir kennen den Alltag unserer Kunden nicht nur in der Theorie und wissen deshalb, welchen Realitäten Softwarelösungen gerecht werden müssen.“

Mit Komplettlösungen ebnet Geovision den Weg zur Industrie 4.0 für Unternehmen aus Metallverarbeitung oder Maschinenbau, sowohl in Lohn- und Auftragsfertigung als auch in der Teilefertigung. Der modulare Aufbau garantiert dabei optimale Zukunftssicherheit und ermöglicht eine unkomplizierte Anpassung an veränderte Aufgabenstellungen.
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