EXPO REAL: Facility Management fördert Werterhalt und Wertsteigerung bei Immobilien

Von FM-Dienstleistern betreute Immobilien und Anlagen sind fast durchweg kostengünstiger als andere

EXPO REAL: Facility Management fördert Werterhalt und Wertsteigerung bei Immobilien
(PresseBox) ( Bonn, )
Immobilienwerte, Transaktionen und Investitionen - darum geht es auf der EXPO REAL in München. Grundvoraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg von Gebäuden ist jedoch - neben der Lage und einer wettbewerbsfähigen Ausstattung - vor allem auch ein reibungsloser Betriebsablauf im Alltag. "Die Schlüsselrolle spielt dabei das Facility Management", sagt Ralf Hempel, Vorsitzender des Lenkungsausschusses der Initiative "FM - Die Möglichmacher". Die Unternehmen dieser Initiative informieren auf der EXPO REAL (7.-9. Oktober 2013) über ihr Leistungsangebot. Davon profitieren können Investoren, die ihre Flächen möglichst profitabel vermieten, Mieter, aber auch Immobilieneigentümer, die ihre Gebäude selbst nutzen.

Das Facility Management (FM) übernimmt die Planung, Steuerung und Durchführung von Betriebsabläufen in einer Immobilie. Zum Leistungsportfolio von FM-Dienstleistern gehören sowohl der Betrieb, die Wartung und die Inspektion der technischen Gebäudeausstattung als auch Aufgaben wie das Beschaffungsmanagement, die Objektbuchhaltung, das Energiemanagement sowie klassische infrastrukturelle Dienstleistungsaufgaben wie Reinigungs- und Hausmeisterdienste, die Objektbewachung und das Catering. Das Ziel ist es, alle FM-Prozesse so miteinander zu verzahnen, dass die Kernprozesse der Nutzer bestmöglich unterstützt werden. Die Konzentration der FM-Dienstleister auf diese Prozesse sichert die Funktionalität und die Effizienz in Immobilien und trägt damit nachhaltig zum wirtschaftlichen Erfolg der Immobilieninvestition bei.

FM identifiziert Optimierungspotenzial in Immobilien

"Der Einfluss des Facility Managements auf den Werterhalt und möglichen Wertzuwachs während der Nutzungsphase eines Gebäudes ist stark gestiegen", erklärt Hempel: "Der Betrieb von Gebäuden und Anlagen ist das Kerngeschäft der FM-Dienstleister, deshalb hat niemand sonst einen so intensiven Einblick in die entsprechenden Abläufe und das damit verbundene Optimierungspotenzial. Zudem verfügen sie über einen breiten Erfahrungsschatz mit vielen verschiedenen Objekten." Über den Vergleich von Kennziffern können Facility Manager daher schnell Potenzial für Kostenoptimierungen mit angemessenem Aufwand-Ertrag-Verhältnis identifizieren. Das bestätigt auch der "fm.benchmarking Bericht 2012/2013" der Ingenieurgesellschaft Prof. Uwe Rotermund: Gebäude und Anlagen, die von FM-Dienstleistern betreut werden, sind danach im Lebenszyklus fast samt und sonders kostengünstiger als andere. Das liegt daran, dass der Löwenanteil der Lebenszykluskosten von 76 Prozent in der Nutzungsphase entsteht. Bei den gesamten Nutzungskosten gelten 10 bis 30 Prozent Einsparung als üblich.

Wichtige Voraussetzungen dafür sind jedoch eine umfassende FM-Dokumentation über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie sowie ein ganzheitlicher Vergabe-Ansatz. Dazu hat der Deutsche Verband für Facility Management (GEFMA) mit seinen Richtlinien zur Erstellung von Dokumentationen und zur Ermittlung von Lebenszykluskosten einheitliche Standards für den Markt etabliert. Ferner gibt es einen Mustervertrag und ein Standardleistungsverzeichnis. "Sind Facility Manager zudem bereits bei der Projektentwicklung und in die Planung von Immobilien eingebunden, tragen sie wesentlich dazu bei, kostentreibende Entscheidungen zu vermeiden", sagt Hempel. "Deshalb sind gerade Facility-Management-Dienstleister qualifizierte Ansprechpartner in Sachen nachhaltiger Werterhalt bei Immobilien."

"FM - Die Möglichmacher" auf der EXPO REAL:

Über die Bedeutung und Leistungen des FM informieren die Initiative "FM - Die Möglichmacher" und GEFMA Deutscher Verband für Facility Management an einem Gemeinschaftsstand. Verschiedene Unternehmen der Initiative präsentieren zudem ihre Dienstleistungen an eigenen Firmenständen:

FM - Die Möglichmacher und GEFMA B1.242 Bilfinger HSG Facility Management B1.214 Caverion Deutschland B1.444 Cofely Deutschland B2.440 DB Services B2.120 Dr. Sasse A1.320 Gegenbauer Facility Management B2.420 RGM Holding B1.232 SPIE GmbH B2.134 WISAG Facility Service Holding B1.324

Weitere Informationen zu "FM - Die Möglichmacher" gibt es unter:
www.fm-die-moeglichmacher.de/
www.karriere-mit-koepfchen.de/...
www.facebook.com/...

Über die Initiative:

"FM - Die Möglichmacher" ist eine Initiative von 13 führenden Anbietern von Facility Management (FM), getragen von GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V. Ziel ist es, das Image von FM in der Öffentlichkeit zu stärken und es als attraktives, anspruchsvolles Arbeitsumfeld bekannt zu machen. Die 13 beteiligten Unternehmen beschäftigen insgesamt mehr als 125.000 Mitarbeiter und haben am deutschen Markt einen Umsatz von über 7,5 Milliarden Euro.

Zu dieser Initiative gehören Bilfinger HSG Facility Management GmbH; Caverion Deutschland GmbH; Cofely Deutschland GmbH; CWS-boco Deutschland GmbH; DB Services; DIW Instandhaltung Ltd. & Co. KG; Dr. Sasse AG; Gegenbauer Holding SA & Co. KG; Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG; RGM Holding GmbH; SPIE GmbH; STRABAG Property and Facility Services GmbH; WISAG Facility Service Holding GmbH &

Co. KG. Medienpartner der Möglichmacher ist die Immobilien Zeitung.
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