Wie das Silicon Valley unser Leben verändert - Kundenorientierung heute

Warum Unternehmen in den Köpfen ihrer Kunden „spazieren gehen“ sollten weiß Vordenker Edgar K. Geffroy

Das heutige Silicon Valley (PresseBox) ( Düsseldorf, )
Google, Uber, Facebook – sie alle stehen für richtig großes Business. Zum sogenannten ‚Global Player‘ haben sich diese Konzerne entwickelt, weil sie sich am Kunden und dessen Bedürfnissen orientiert haben. „Das konnte diesen Konzernen nur gelingen, weil sie in den Köpfen ihrer Kunden spazieren gegangen sind“, weiß der Vordenker Edgar K. Geffroy, der bereits seit über 20 Jahren appelliert, den Kunden zur Herzenssache zu machen.

Alle diese großen Unternehmen aus der IT- und High-Tech Branche haben ihren Ursprung im Silicon Valley, einem kleinen Tal südlich von San Francisco. Dort haben die Firmengründer schon früh erkannt, dass es nicht darum geht, Produkte herzustellen, die man dann an die Nutzer oder Verbraucher verkaufen muss. Ihr Grundansatz war genau anders herum: Schauen, was der Kunde braucht und dann an die Entwicklung gehen.

„Es ist das Denken von außen nach innen, was diese Unternehmen so erfolgreich macht“, so Geffroy über deren Grundansatz und sagt weiter: „Hier denken die meisten Firmen von innen nach außen, doch das funktioniert auf Dauer nicht, weil der Kunde in solche einem Konzept nur die sprichwörtliche zweite Geige spielt.“

Geffroy sieht in diesem Ansatz vieler Unternehmen heute einen grundlegenden Fehler, denn der allgemeine gesellschaftliche Wandel ist bereits in vollem Gange. „Wer jetzt nicht mitgeht und seine Strategie nicht in Richtung Kunde ändert, wird in kürzester Zeit keinen Platz mehr auf dem Markt haben.“ Einen wesentlichen Auslöser für diesen Wandel sieht der Querdenker in der allgegenwärtigen Digitalisierung. „Sie bestimmt wie wir leben – einzig und allein gesteuert von einem zentralen Hauptquartier. Im Silicon Valley.“

Als Beispiel für nennt Edgar Geffroy das Dienstleistungsunternehmen Uber, das in den letzten Monaten vermehrt die Medien beschäftigt hat. Bevor Gründer Travis Kalanick damit auf dem Markt gestartet ist, hat er sehr gründlich recherchiert, was der Kunde eigentlich will. Um das herauszufinden, ist Uber dorthin gegangen, wo sich der Kunde aufhält – in die Taxen – und hat dort direkt mit den Fahrgästen gesprochen. Eine bessere Quelle gab es nicht, um herauszufinden, was den Kunden stört, was verbessert werden könnte oder was er sich wünscht.

„Das ist nur ein kleiner Unterschied im Denken, der Großes in der Wirkung zum Kunden erreicht“, schließt Geffroy, der diesen Ansatz ebenso seinen Kunden vermittelt, damit diese in Zukunft die Erwartungen der Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.

Mehr Informationen zu Edgar K. Geffroy unter www.geffroy.com
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