Gebrüder Weiss startet mit 90 Lehrlingen ins neue Ausbildungsjahr

Lehrlingszahlen gegenüber Vorjahr gestiegen / Logistiker punktet bei Bewerber*innen als sicherer Arbeitgeber / Duale Ausbildung neu in Ungarn

90 Lehrlinge starten in der D-A-CH-Region ihre Ausbildung bei Gebrüder Weiss. Hier im Bild: Stefan Oberhauser (links), Niederlassungsleiter Lauterach, und Willibald Nigsch (rechts), Niederlassungsleiter Wolfurt, mit den 13 neuen Lehrlinge aus Vorarlberg
(PresseBox) ( Lauterach, )
Entgegen der verhaltenen Stimmung am Lehrlingsarbeitsmarkt, wartet Gebrüder Weiss mit positiven Zahlen auf: 90 junge Menschen beginnen dieses Jahr ihre Ausbildung beim internationalen Logistikkonzern in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Damit stellte das Unternehmen aktuell mehr Lehrlinge als im Vorjahr ein (2020: 71). Und das, obwohl die Corona-Pandemie das Recruiting erschwert hat. Statt auf herkömmliche Präsenzveranstaltungen (wie z.B. Ausbildungsmessen) setzte Gebrüder Weiss vermehrt auf digitale Lösungen und Kanäle, um junge Bewerber*innen für die Logistikbranche zu interessieren und sich mit ihnen auszutauschen.

Punkten kann das Logistikunternehmen außerdem mit seinem guten Ruf: als Ausbildungsbetrieb ebenso wie als verlässlicher Arbeitgeber. „Für junge Bewerber*innen spielt die Sicherheit des Arbeitsplatzes eine wichtige Rolle bei ihrer Entscheidungsfindung. Gebrüder Weiss steht für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg und das seit Generationen. In der aktuellen Corona-Situation hat das Unternehmen seine Krisenstärke erneut bewiesen und seinen Wachstumskurs fortgesetzt“, sagt Monika Mandl, Leiterin Human Resources Development bei Gebrüder Weiss. Insgesamt bildet Gebrüder Weiss derzeit 254 Lehrlinge an 33 Standorten in der D-A-CH-Region aus.

Erfolgsmodell duale Ausbildung – Jetzt auch in Ungarn
Auch in anderen Landesgesellschaften engagiert sich der Logistiker für den Nachwuchs: In Serbien – wo Gebrüder Weiss bereits seit Jahren die duale Ausbildung nach dem Vorbild der deutschsprachigen Standorte anbietet – gibt es derzeit zwölf Lehrlinge. Neu übernommen wird das Erfolgsmodell ab diesem Jahr in Ungarn, in Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen. Dort starten voraussichtlich fünf Schüler*innen ihre Ausbildung zur Speditionslogistikerin bzw. zum Speditionslogistiker.
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