Kältehilfe der Berliner Stadtmission und Gasag – Partnerschaft seit 2002

(v.r.n.l.): Pfarrer Joachim Lenz, Leiter der Berliner Stadtmission, und Tobias Hanßmann, Fahrer und Teamleiter beim Berliner Kältebus freuen sich über die großzügige Spende, die Rainer Knauber, Kommunikationschef bei der Gasag, überreicht (PresseBox) ( Berlin, )
Angefangen hat die Partnerschaft zwischen der Berliner Kältehilfe und der Gasag mit einem warmen Essen. 2002 hat der Energiedienstleister erstmals die Kältehilfe unter-stützt und das Weihnachtsessen für Obdachlose in der Berliner Stadtmission finanziert. Inzwischen können beide Institutionen auf eine bewährte Partnerschaft aufbau-en. Rainer Knauber, Leiter Konzernkommunikation und –marketing bei der Gasag, überreicht in diesem Jahr wieder einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an den Leiter der Berliner Stadtmission, Pfarrer Joachim Lenz. Mit diesem Geld wird insbesondere die Arbeit für den Kältebus gefördert.

„Als Ur-Berliner Unternehmen wollen wir einen Teil dazu beitragen, die Not derer zu lindern, die nicht so viel haben und im Winter sogar frieren müssten, wenn es nicht Einrichtungen wie den Kältebus gäbe. Sehr gerne führen wir daher die bewährte Partnerschaft mit der Kältehilfe der Berliner Stadtmission fort“, begründet Kommunikationschef Rainer Knauber das En-gagement der Gasag.

„Die BERLINER STADTMISSION ist zutiefst dankbar für die jahrelange Unterstützung. Wärme spenden passt prima zur Gasag und zur Berliner Stadtmission. Menschen, die oft alle Bindungen verloren haben, brauchen menschliche Wärme. Menschen brauchen Menschen. Durch die treue langjährige Partnerschaft mit der Gasag können wir hilflose Obdachlose mit dem Kältebus vor Ort versorgen oder bringen sie zu einem sicheren Schlafplatz. Da liegt wirklich Segen drauf“, so Stadtmissionsdirektor Joachim Lenz.
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