FUCHS-Report: Stiftungsvermögen 2016 – Die besten Manager

Die Braunschweiger Privatbank mit der DZ Privatbank schafft es auf Platz1 im Qualitätstest der Vermögensmanager für Stiftungen / Es folgen Berenberg und die Bank für Kirche und Caritas auf den Rängen 2 und 3

Video zum Stiftungsmanager 2016 (PresseBox) ( Berlin, )
 

FUCHS-Report: Stiftungsvermögen 2016 – Die besten Manager

Zum neunten Mal widmete sich die Private Banking Prüfinstanz, bestehend aus dem Verlag FUCHSBRIEFE und Dr. Richter | IQF, der Qualität der Anlageberatung für Stiftungen.
Die Ergebnisse des Qualitätstests werden im Report „Wer sichert Wert und Ausschüttungen“ veröffentlicht, der heute erscheint.
Die beteiligten Banken und unabhängigen Vermögensverwalter wurden in bis zu fünf Kategorien geprüft.

Als Sieger geht die Braunschweiger Privatbank mit der DZ Privatbank hervor. Das Hamburger Bankhaus Berenberg belegt Platz 2 und die Bank für Kirche und Caritas in Paderborn kommt auf Rang 3.

36 Adressen aus vier Ländern bewarben sich um das neu ausgeschriebene Vermögensbetreuungs-Mandat der Alfred-Flakowski-Stiftung aus Brandenburg an der Havel. Die Private Banking Prüfinstanz übernahm die fachliche Auswahl.
Die Stiftung verfügte zum Ausschreibungszeitpunkt über 2,1 Millionen Euro, die zu 15 Prozent in Aktien, zu 75 Prozent in Renten und zu sechs Prozent in Immobilien angelegt waren, der Rest waren liquide Mittel. Darüber hinaus gehört zum Anlagevermögen ein Grundstück mit Gebäude im Wert von etwa 900.000 EUR.

FUCHSBRIEFE Chefredakteur und Initiator des Qualitätstests, Ralf Vielhaber: „Die Ergebnisse im Spitzenfeld brachten einige Überraschungen im Vergleich zu den Vorjahren. Positiv stimmt gerade aus der Sicht der Stiftungswelt, dass unter den eingereichten Angeboten nur wenige wirklich unzureichend waren.“

Dr. Jörg Richter, Leiter des Instituts Dr. Richter | IQF, und Mit-Initiator der Untersuchung: „In Zeiten extrem niedriger Zinsen kommt es darauf an, Portfoliomanagement und Stiftungsrecht zu beherrschen. Sonst kommen Stiftungen in Turbulenzen. Die Entscheidungsgremien in Stiftungen sollten daher sehr achtsam bei der Auswahl des Vermögensverwalters sein.“

Christian Libor, Geschäftsführer von Quanvest zur Portfolioanalyse: „Wir haben die langfristigen Risiken und Renditechancen der Anlagevorschläge erstmals im Spannungsfeld von zwei beispielhaften Multi-Asset Strategien bewertet. Die meisten Beauty-Contest Teilnehmer konnten sich im oberen Mittelfeld platzieren.“

In der Langzeitbetrachtung der Ewigen Bestenliste behält Sal. Oppenheim vor der Deutschen Bank und der BW-Bank die Spitzenposition.
Alle drei Häuser kamen diesmal nicht über die Qualifizierungsrunde hinaus, in der das Angebot im Vergleich zum Wettbewerb über das Fortkommen entscheidet.

Eine Erklärung und bewertung zum diesjährigen Test finden Sie in dem folgenden Video mit Ralf Vielhaber und Dr. Jörg Richter.
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